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Aktuelle Branchen-News
Frühere Verpackungschefin von Amazon wird Leiterin des E-Commerce-Bereichs bei DS Smith


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Isabel Rocher

6. Dezember 2016 – DS Smith hat Isabel Rocher, frühere Europaleiterin des Bereichs Verpackungen und Versandmaterialien von Amazon, an die Spitze des neuen Spezialistenteams E-Commerce berufen. In ihrer Funktion als Head of E-Commerce wird sich Isabel Rocher für die Weiterentwicklung des E-Commerce-Angebots von DS Smith europaweit auf die Teams für Marketing, Entwicklung und Innovation stützen.

Isabel Rocher bringt über 15 Jahre Erfahrung in der Verpackungs-, Vertriebs- und Marketingbranche mit. Zuletzt war sie bei Amazon verantwortlich für das europäische Multimillionen-Budget für Versandmaterialien, die Entwicklung innovativer Verpackungslösungen und die Gewährleistung eines standardisierten Ansatzes für Verpackungstypen im gesamten EU-Netz von Amazon. Davor war sie unter anderem für Savoye Pack und Neopack Solutions (e3neo) tätig.

Isabel Rocher merkt dazu an: „E-Commerce-Verpackungen wurden früher als reines Mittel zum Zweck betrachtet. Sie sollten ein Produkt erhalten, befördern und schützen. Sie spielen jedoch eine weitaus wichtigere Rolle, insbesondere in der Omnichannel-Welt von heute mit dem explosionsartigen Wachstum des E-Commerce. Natürlich müssen Produkte in tadellosem Zustand ankommen. Von entscheidender Bedeutung sind jedoch auch die Effizienz in der Lieferkette, die Nachhaltigkeit und die Schaffung eines „Wow-Faktors“, wie ihn die Kunden bislang nur in realen Läden erlebt haben.“

„In gewissem Maße ist die Verpackungsindustrie noch immer dabei, sich in diesem Bereich zurechtzufinden. Mit der stolzen Innovationshistorie von DS Smith freue ich mich darauf, mit Kunden zusammenzuarbeiten, um ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und die echte Wertschöpfung zu kommunizieren, die Verpackungen entlang der gesamten E-Commerce-Lieferkette bieten können.“ Isabel Rocher, Head of E-Commerce

Mark Shaw, Market Development Director der European Packaging Division von DS Smith sagt: „Wir haben in den letzten Jahren erheblich in unser Verpackungsgeschäft investiert, um unsere führende Position in der Branche zu sichern. Wir verfügen über ein starkes Investitionsprogramm und sind bestrebt, neue Technologien einzuführen, die unseren Kunden einen Mehrwert bringen. Die Aufstellung eines speziellen europäischen E-Commerce-Teams, das auf Erkenntnissen aus allen Ländern aufbauen kann, in denen DS Smith aktiv ist, stellt den nächsten Schritt in unserem Bemühen dar, weiterhin nachhaltige Angebote zur Unterstützung unserer Kunden in ihren E-Commerce-Vorhaben zu liefern. Isabel Rocher bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit und ich freue mich sehr, sie im Team willkommen heißen zu dürfen.“

Quelle:

LOGO -www.dssmith-packaging.de

Über DS Smith Plc
DS Smith Plc ist ein führender internationaler Anbieter recycelbarer Konsumgüter-verpackungen. Der Konzern beschäftigt mehr als 26.000 Mitarbeiter. DS Smith verfügt auf vielen Märkten über eine starke Marktposition und ist der zweitgrößte Hersteller von Wellpapp-Produkten in Europa. Der Geschäftsbereich DS Smith Packaging zählt zu den führenden Herstellern von Displays und Verpackungen mit einem Schwerpunkt auf dem Bereich Innovation.

Unternehmenskontakt: Pressekontakt:
DS Smith l Packaging Division Marketingleiterin Deutschland & Schweiz KnowLytics | Marketing | Kommunikation | Public Relations
Anja Röhrle Team Packaging Michael Fass & Annette Lautenbach
Bellingerstraße 7-9 Waldhofer Straße 102
36043 Fulda 69123 Heidelberg
T +49 661 88-130 T +49 6221 7056-090
E-Mail: anja.roehrle@dssmith.com E-Mail: a.lautenbach@KnowLytics.de
Internet: http://www.dssmith-packaging.de http://www.KnowLytics.dede

Mittwoch, 07. Dezember 2016, 06:25 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
November 2016: Stimmung unter Vorjahresniveau

Die Stimmung in der Druck- und Medienwirtschaft hat sich im November 2016 gegenüber dem Vormonat eingetrübt. So ging der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage um 3,5 % auf 107,9 Zähler zurück. Das Vorjahresniveau wurde dabei um 5,5 % unterschritten. Gleichzeitig blickten die Druckunternehmer skeptischer in die Zukunft. Sie revidierten ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate, sodass der entsprechende Index von 100,6 Zählern im Oktober um 1,8 % auf derzeitige 98,8 Zähler sank. Die Veränderung zum Vorjahr war mit -1,3 % weniger stark ausgeprägt.

Die Entwicklung des saisonbereinigten Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – spiegelt die negativen Tendenzen der zwei Berechnungskomponenten des Indexes wider. Das Indexniveau sank im November 2016 auf 103,2 Zähler und lag damit 2,4 % unter dem Wert des Vormonats bzw. 3,3 % unter dem des Vorjahres.

Die Eintrübung dürfte auf die Auftragslage zurückzuführen sein. Die Druckereien waren zum einen vergleichsweise unzufrieden mit dem Auftragsbestand im Oktober 2016. Zum anderen beurteilten die Unternehmen ihre derzeitigen Auftragsbestände deutlich negativer als im Vormonat und im Vorjahr. Dies dürfte u. a. auch die erwartete Entwicklung der Produktionstätigkeit und damit auch die allgemeinen Geschäftslageerwartungen beeinflusst haben. Eine merklich positive Beurteilung der Preisentwicklung für eigene Erzeugnisse – der Saldo lag das erste Mal seit Februar 2001 wieder über Null – schien hingegen auf die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage kaum günstig ausgestrahlt zu haben.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Donnerstag, 01. Dezember 2016, 13:28 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Oktober 2016: Positive Erwartungen trotz einiger Hürden

Der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage von Druckunternehmen nahm von September auf Oktober 2016 um 3,5 % ab. Dennoch lag das derzeitige Indexniveau von 111,5 Zählern mit 2,6 % den zweiten Monat in Folge über dem Stand des Vorjahres.

44 % der Druckunternehmen stellten Produktionsbehinderungen aufgrund von Auftragsmangel (-25 %) fest, wobei davon 10 % weniger Unternehmen betroffen waren als noch vor einigen Monaten. Gestiegen sind hingegen die Behinderungen infolge von Fachkräftemangel (von 10 % auf 19 %) und Finanzierungsengpässen (von 2 % auf 9 %). Die Druckunternehmen beurteilen die Kreditvergabe der Finanzwirtschaft seit Jahren als zu restriktiv. Seit August 2016 scheint sich das Finanzierungsklima in der Branche noch weiter eingetrübt zu haben.

Den aktuellen Widrigkeiten zum Trotz zeigten die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate im September 2016 wiederholt eine positive Tendenz. Der entsprechende saisonbereinigte Index erreichte einen Höchststand von 100,6 Punkten. Er nahm um 4,0 % gegenüber dem Vormonat und um 3,4 % gegenüber dem Vorjahr zu.

Die optimistischen Erwartungen dürften u. a. die allgemein positive Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit der befragten Druckereien gegenüber ihren Wettbewerbern im Inland spiegeln. Zudem stiegen die Exporterwartungen trotz gleichzeitig gesunkener Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Druckereien gegenüber dem Ausland.

Die Entwicklung des saisonbereinigten Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – war im Oktober 2016 um 0,5 % über dem Vormonatsniveau. Der Index erzielte einen Stand von 105,9 Zählern. Das Vorjahresniveau wurde um 3,0 % überschritten.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Freitag, 28. Oktober 2016, 10:24 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
DBM Druckhaus Berlin-Mitte startet am 25.10.2016 einen Aktionsmonat für Druckerzeugnisse mit dem bekannten Umweltsiegel

Berlin, Oktober/November 2016. 2018 feiert das bekannte Umweltsiegel „Blauer Engel“ seinen 40. Geburtstag. Als Vorbereitung für dieses Jubiläum wird am 25. Oktober 2016 erstmals der „Aktionstag Blauer Engel“ stattfinden, der künftig an jedem 25. Oktober durchgeführt werden soll. An dem Tag wird es bundesweit viele Aktionen geben, die mit dem Umweltschutz zusammenhängen. Das DBM Druckhaus Berlin-Mitte ist die erste Druckerei die Druckprodukte nach den strengen Kriterien des "Blauen Engel für Druckerzeugnisse" (UZ 195) produzieren konnte. Weil sich am 30. November 2016 die Urkundenübergabe jährt, hat DBM einen Aktionsmonat vorbereitet um die Vielfalt umweltschonender Druckproduktion aufzuzeigen. Der Social-Media-Aktionsmonat startet dazu passend am 25. Oktober.

Während des Aktionsmonats werden auf facebook.com/druckhausberlinmitte unterschiedlichste Druckerzeugnisse, Papier, Techniken, Anwendungen und Veredelungen, die alle mit dem Blauen Engel für Druckerzeugnisse ausgezeichnet wurden, vorgestellt. Viele Fotos wurden gemacht, um die Objekte gebührend zu präsentieren. Für die Darstellung der Objekte sind aktuelle Auszubildende und frisch ausgelernte und übernommene Mediengestalter von DBM verantwortlich. Auch auf Twitter unter twitter.com/DHBerlinMitte kann man der Aktion folgen. Der vom „Blauen Engel“ initiierte Hashtag #ichkaufblau und #ichdruckblau weisen auf die jeweiligen Aktionen hin.

Das DBM Druckhaus Berlin-Mitte ist schon lange ein Vorreiter wenn es um umweltgerechtes Drucken geht. Bereits seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei nach EMAS validiert. Das ständige Streben nach weiteren Möglichkeiten zeigt der aktuelle Test von Leimen, Pappen und anderen Materialien für die Hardcoverproduktion nach Blauer Engel-Standard. Dies macht das Unternehmen zum z.Zt. einzigen Unternehmen, das bestimmte Printobjekte nach den strengen Kriterien des Blauen Engels für Druckerzeugnisse (UZ 195) anbieten kann. Die Einbindung des Nachwuchses bei dieser Aktion zeigt einerseits die Förderung und Motivation neuer Mitarbeiter, passt andererseits zum Slogan des Blauen Engel, „Gut für mich, gut für die Umwelt“.

Neben der Präsentation von Druckerzeugnissen, stehen u.a. noch eine Informationsveranstaltung zum Blauen Engel für Druckerzeugnisse und eine Verlosung von Blauer Engel Druckprodukten auf dem Programm des Aktionsmonats des DBM.

www.facebook.com/druckhausberlinmitte
www.twitter.com/DHBerlinMitte

Über DBM Druckhaus Berlin-Mitte

Das Druckhaus Berlin-Mitte gilt als eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschland. Im Druckhaus arbeiten rund 65 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Druckerei bietet hochwertigen Offsetdruck, Weiterverarbeitung, Veredelung sowie Mailingproduktion an. Zum Einsatz kommen dabei 5-Farb-Druckmaschinen.

Das Unternehmen bietet die klimaneutrale Druckproduktion, durch den Ausgleich mittels hochwertiger Zertifikate (Gold-Standard). Seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei nach EMAS validiert und es ist ein der ISO-Norm 9001 entsprechendes Qualitätsmanagement installiert.

Kontakt:
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Martin Lind
Wilhelm-Kabus-Straße 21-35
10829 Berlin
Telefon 030 / 20 35 32 76
Telefax 030 / 20 35 32 75
E-Mail:mlind@druckhaus-berlin-mitte.de

Weitere Informationen unter:

Logo: www.druckhaus-berlin-mitte.de/blauerengel


Dienstag, 25. Oktober 2016, 06:29 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
bvdm vertritt die deutsche Druckindustrie in internationalen Standardisierungsfragen

Das ISO Technical Committee 130 „Graphic Technology“ diskutiert im Halbjahresrhythmus aktuelle Normenprojekte. Seit jeher vertritt der Bundesverband Druck und Medien (bvdm), Gründungsmitglied des TC 130, darin die Interessen und Ziele der deutschen Druck- und Medienunternehmen gegenüber den Bestrebungen anderer Interessengruppen. Mitte September traf sich das Gremium in den Räumen von Adobe Systems in San José, Kalifornien.

Gestärkt durch intensive Normungsarbeit im eigenen Land – so geht beispielsweise die ISO 12647 auf bvdm-Initiative zurück – sowie durch strategische Allianzen und Vernetzungen, gelang es dem bvdm auch dieses Mal wieder, seine Positionen und Argumente erfolgreich geltend zu machen. Im Vordergrund steht dabei stets, verlässliche und praxissichere Rahmenbedingungen für die deutsche Druckindustrie zu gewährleisten.

In allen aufgerufenen Projekten mit Bedeutung für die heimische Druckindustrie stehen die Chancen für eine erfolgversprechende Entwicklung gut. Das gilt insbesondere für die intensiv diskutierten Themen Multicolorfarbräume (in PDF/X, CxF und ICC-Profilen), Deinkbarkeit von Druckprodukten, Energieeffizienz digitaler Produktionsdrucksysteme sowie verschiedene Qualitätsmanagement-Projekte und notwendige Aktualisierungen bestehender Normenreihen.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Dienstag, 04. Oktober 2016, 07:15 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
August 2016: Auftragsmangel drückt die Stimmung

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im August 2016 gegenüber dem Vormonat eingetrübt. Der entsprechende saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslagebeurteilung von Druckunternehmen fiel um 2,5 %. Das derzeitige Indexniveau von 114,3 Zählern sank auch gegenüber dem Vorjahrestand (-0,4 %).

Ein Grund für die Eintrübung lag in der unbefriedigenden Entwicklung der Produktionstätigkeit im Vormonat infolge der dürftigen Nachfrage. Auch die aktuellen, aus dem Inland stammenden Auftragsbestände stagnierten. Die Beurteilung der Auslandsaufträge fiel hingegen gegenüber Juli 2016 positiver aus.

Die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate setzten die negative Tendenz des Vormonats fort. Mit einem Minus von 0,3 % gegenüber Juli 2016 erreichte der entsprechende saisonbereinigte Index einen Stand von 93,9 Punkten. Das Niveau des Vorjahres konnte ebenfalls nicht erreicht werden.

Die seit einigen Monaten anhaltend optimistischen Erwartungen der Unternehmen bezüglich ihrer Produktionstätigkeit in drei Monaten konnten somit die grundsätzliche Skepsis bezüglich der Entwicklung der Geschäftstätigkeit nicht überwinden. Mehr als ein Drittel der Druckereien klagt über Auftragsmangel.

Die Entwicklung des saisonbereinigten Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – war im August 2016 mit 1,3 % unter Vormonatsniveau. Der Index erzielte einen Stand von 103,6 Zählern. Das Vorjahresniveau wurde um 2,3 % unterschritten.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 05. September 2016, 06:32 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
bvdm unterstützt Ausbildung mit aktualisiertem ProzessStandard Offsetdruck

Rechtzeitig vor Beginn des neuen Berufsschuljahres fördert der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) die Ausbildung mit der druckfrischen Revision 2016 zum ProzessStandard Offsetdruck. Bereits im vergangenen Herbst stellte der bvdm der Lehrerarbeitsgemeinschaft Medien zahlreiche Exemplare des Handbuches ProzessStandard Offsetdruck für Berufsschulen zur Verfügung. Damit steht im neuen Schuljahr das Wissen bereit, das benötigt wird, um auch Druckerzeugnisse auf optisch aufgehellten Papieren farbsicher und zugleich wirtschaftlich zu produzieren. Denn neben den Regelungen der 2013 grundlegend überarbeiteten zentralen Prozessnorm für den Offsetdruck, ISO 12647-2, berücksichtigt die Revision 2016 des ProzessStandard Offsetdruck zahlreiche weitere wichtige Neuerungen im internationalen Normenwerk. Zu nennen ist hier besonders die gerade verabschiedete Prüfdruck-Norm ISO 12647-7, deren Inhalte eine tragende Säule des Standardisierungskonzeptes bilden.

Die 60 Seiten starke Revision 2016 kann mithilfe einer Ringösenheftung in das Handbuch ProzessStandard Offsetdruck eingefügt werden. Der reguläre Verkaufspreis der Revision 2016 beträgt netto ¤ 49,– (für Mitglieder der Druck- und Medienverbände ¤ 29,–). Wer noch nicht über das Handbuch verfügt, kann dieses einschließlich der Revision bis zum 15. August 2016 zum Einführungspreis von netto ¤ 239,– (statt ¤ 449,–) erwerben. Für Mitglieder der Druck- und Medienverbände beträgt der Einführungspreis netto nur ¤ 139,– (statt ¤ 239,–). Weitere Informationen und Bestellung unter www.bvdm-online.de/themen/technik-forschung/standardwerke/prozessstandard-offsetdruck/ergaenzung-revision-2016/.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 03. August 2016, 10:56 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
"Blauer Engel&" - Bücher und wer dahinter steckt
Die ersten beiden umweltfreundlichen Bücher mit dem „Blauen Engel“ sind erschienen. Beide wurden vom Druckhaus Berlin-Mitte produziert.

Berlin, Juli 2016. Am 21. Juni 2016 erschien das erste Buch, das nach den neuen Kriterien des Blauen Engel für Druckerzeugnisse gedruckt wurde. Es handelt sich um Der kleine Kinderarzt“ verlegt von der Stiftung Warentest. Nun folgt am 27. Juli das zweite. Es ist „Fairreisen“ vom Oekom Verlag. Gedruckt wurden beide beim Druckhaus Berlin-Mitte (DBM). Das Druckhaus ist die erste Druckerei, die bereits seit einem Jahr alle Anforderungen an eine emissionsarme und ressourcenschonende Druckproduktion erfüllt und Druckprodukte mit dem „Blauen Engel“ UZ- 195 kennzeichnen darf. Man muss sich schon fast wundern, dass das bekannteste Umweltzeichen im deutschsprachigen Raum erst jetzt für Druckerzeugnisse und damit auch für Bücher klar definiert wurde.

Eine umweltfreundliche Produktion verfolgen die beteiligten Verlage und das Druckhaus BerlinMitte seit vielen Jahren. Ein Fokus liegt dabei auf der Verwendung von Recyclingpapier. Um umweltgerechte Bücher herstellen zu können müssen weitere Aspekte in der Herstellung bedacht werden. UV-Lackierungen und der Einsatz von PVC als Kaschier-/Umschlagmaterial sind hierbei ausgeschlossen. Gegenwärtig ist DBM Druckhaus Berlin-Mitte dabei, Leime, Pappen und andere Materialien für die Hardcoverproduktion zu testen, so dass ab Herbst 2016 auch Hardcover-Bücher angeboten werden können. Erste Kunden haben dafür schon "reserviert".

Die weiteren Anforderungen an den Blauen Engel für Druckerzeugnisse sind hoch. Die Druckerei muss nämlich ein Umwelt-, Energie- und Abfallmanagement implementiert haben, mit mineralölfreien Farben drucken und bestimmte VOC-Emissionen einhalten. Zum jetzigen Zeitpunkt können im Bogenoffsetdruck nur wenige diese erfüllen. Die Abwicklung der Zertifizierung übernimmt auch die beauftragte Druckerei, sie reicht die geforderten Unterlagen beim RAL ein. Der Blaue Engel für Druckerzeugnisse betrachtet nicht nur den Umweltaspekt sondern als einziges Siegel auch Gesundheitsaspekte während der Produktion und die Recyclierbarkeit des Produktes.

Der Blaue Engel für Druckerzeugnisse begeistert Rita Brosius von der Stiftung Warentest, „da damit erstmalig ein Standard eingeführt wurde, den alle Dienstleister gleichermaßen zu erfüllen haben und der für den Auftraggeber transparent gestaltet ist. Er sensibilisiert Verlage für weitergehende Prozesse in der Produktion und macht nicht halt beim Einsatz von Recyclingpapier und mineralölfreien Farben. Damit werden weitere Grundlagen gelegt, in allen Prozessen umweltfreundlich zu denken.“

Auditorium

Blauer Engel Bücher | Druckhaus Berlin-Mitte

Über DBM Druckhaus Berlin-Mitte

Das Druckhaus Berlin-Mitte gilt als eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschland. Im Druckhaus arbeiten rund 65 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Druckerei bietet hochwertigen Offsetdruck, Weiterverarbeitung, Veredelung sowie Mailingproduktion an. Zum Einsatz kommen dabei 5-Farb-Druckmaschinen.

Das Unternehmen bietet die klimaneutrale Druckproduktion, durch den Ausgleich mittels hochwertiger Zertifikate (Gold-Standard). Seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei nach EMAS validiert und es ist ein der ISO-Norm 9001 entsprechendes Qualitätsmanagement installiert.

Kontakt:
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Martin Lind
Wilhelm-Kabus-Straße 21-35
10829 Berlin
Telefon 030 / 20 35 32 76
Telefax 030 / 20 35 32 75
E-Mail:mlind@druckhaus-berlin-mitte.de

Weitere Informationen unter:

Logo: www.druckhaus-berlin-mitte.de/blauerengel


Mittwoch, 27. Juli 2016, 14:09 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Juni 2016: Geschäftslage und Klima bauen ab, Erwartungen nehmen zu

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im Juni 2016 eingetrübt. Der entsprechende saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslagebeurteilung ist gegenüber dem Vormonat um 8,3 % zurückgegangen. Der derzeitige Indexstand von 108,9 Punkten war zudem mit 5,9 % unter Vorjahresniveau.

Demnach revidierten die vom ifo-Institut monatlich befragten Druckereien ihre durchaus positiven Einschätzungen der Geschäftslage aus den Vormonaten deutlich nach unten. Vermutlich sorgen die saisonunüblich niedrigen Auftragsbestände für eine Verstimmung, obwohl 39 % der Druckunternehmen zuletzt angaben, mit Überstunden produziert zu haben.

Die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate entwickelten sich gegenüber dem Vormonat das vierte Mal in Folge positiv. Mit einem Plus von 0,7 % erreichte der entsprechende saisonbereinigte Index einen Stand von 96,8 Punkten. Gegenüber dem Vorjahreswert verzeichnete er eine Zunahme von 3,9 %.

Diese Beurteilung wurde u. a. von einer gegenüber dem Vorjahr positiveren Erwartung hinsichtlich der künftigen Entwicklung der Preise auf eigene Produkte beeinflusst. Auch potenziell anziehende Auslandsgeschäfte dürften sich auf die Erwartungen für die kommenden sechs Monate positiv ausgewirkt haben.

Die Entwicklung des saisonbereinigten Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – war im Juni 2016 mit 3,5 % unter Vormonatsniveau. Gegenüber dem Vorjahresniveau wurde ein Minus von 0,6 % verzeichnet.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 04. Juli 2016, 07:15 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Furcht vor Cyberangriffen führt bei jedem fünften Unternehmen zu Umsatzverlust
  • Maschinen- und Anlagenbauer besonders betroffen
  • Bundesdruckerei-Studie zu „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“
  • Nur fast jedes dritte Unternehmen fühlt sich gut gerüstet für digitale Transformation

Berlin, 28. Juni 2016 – IT-Sicherheitsbedenken verlangsamen die digitale Transformation bei jedem zweiten Unternehmen in Deutschland. Jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) befürchtet Umsatzverluste, da es die Digitalisierung aus Angst vor IT-Sicherheitsvorfällen nicht schnell genug vorantreibt. Auf elf Prozent der Unternehmen trifft das „voll und ganz zu“, auf weitere zehn Prozent „eher zu“. Für zusätzliche 32 Prozent ist dies teilweise zutreffend. Das hat eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Bundesdruckerei GmbH ergeben. Für die Studie „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“ wurden 556 Führungskräfte befragt, die in ihrem Unternehmen für IT-Sicherheit verantwortlich sind. Die Umfrage ist repräsentativ für Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitern, durchgeführt wurde sie von Bitkom Research. „Egal, ob IT-Sicherheitsbedenken berechtigt, übertrieben oder vorgeschoben sind: Fakt ist, sie haben volkswirtschaftliche Auswirkungen und verzögern die notwendige Digitalisierung der deutschen Wirtschaft“, sagt Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei GmbH. „Die Umfrage zeigt, dass die Bundesdruckerei mit ihrer Strategie richtig liegt, den deutschen Mittelstand bei der sicheren Digitalisierung zu begleiten“, so Hamann. Das Berliner Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren selbst digitalisiert und vom Hersteller hoheitlicher Dokumente zum Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Behörden und Mittelständler gewandelt.

Überdurchschnittlich viele Maschinen- und Anlagenbauer verzichten laut Studie auf Umsatz, weil sie aus Angst vor Cyberattacken ihre Prozesse, Produkte und Services langsamer digitalisieren: Auf jedes sechste (17 Prozent) Unternehmen dieser Branche trifft diese Aussage „voll und ganz zu“, auf weitere 13 Prozent trifft sie „eher zu“, auf weitere 27 Prozent teilweise. „Der Trend zur vernetzten Industrie 4.0 stellt vor allem Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus vor die vermeintliche Entscheidung: schnelle Digitalisierung und Vernetzung samt höheren Sicherheitsrisiken oder langsame digitale Transformation und Umsatzver-zicht“, sagt Hamann. Dabei seien mit der richtigen IT-Sicherheitsstrategie die Risiken beherrschbar. „Wer die Chancen des digitalen Wandels nutzen will, braucht nachhaltigen Schutz für seine Unternehmenswerte – und somit für alle Daten, Infrastrukturen und Kom-munikationswege“, so Hamann. Zwei Drittel aller befragten Unternehmen rechnen mit stei-genden IT-Sicherheitsrisiken durch die Digitalisierung.

Laut Umfrage fühlt sich nur fast jedes dritte Unternehmen (29 Prozent) gut gerüstet für die digitale Transformation: Auf acht Prozent trifft diese Aussage „voll und ganz zu“, auf weitere 21 Prozent trifft sie „eher zu“. Im Branchenvergleich fällt auf, dass sich im Handel (19 Prozent) und der Automobilindustrie (25 Prozent) unterdurchschnittlich wenige Unternehmen gut vorbereitet fühlen. Der Maschinen- und Anlagenbau liegt mit 29 Prozent genau im Schnitt aller Branchen, allerdings fühlen sich nur vier Prozent dieser für Deutschland so wichtigen Unternehmen uneingeschränkt gut gerüstet. Die Umfrage zeigt zudem: Je größer ein Unternehmen ist, umso besser fühlt es sich gerüstet für die digitale Transformation. Kleinere und mittlere Betriebe haben hingegen große Sorgen. Hamann: „Die Digitalisierung ist auch für Mittelständler beherrschbar – mit dem richtigen Partner auf Augenhöhe an ihrer Seite.“

Die Studie „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“ steht hier kostenlos zum Download bereit.

Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Unternehmensbefragung, die Bitkom Research im Auftrag der Bundesdruckerei im Frühjahr 2016 durchgeführt hat. Dafür wurden insgesamt 556 nach Branchen und Größenklassen repräsentativ ausgewählte Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern befragt, welche Ziele und Herausforderungen mit dem Thema IT-Sicherheit bei der Digitalisierung von deutschen Unternehmen verbunden sind. Bei den Befragten handelt es sich ausschließlich um Führungskräfte, die in ihrem Unternehmen für das Thema IT-Sicherheit verantwortlich sind.

Über die Bundesdruckerei

Das Full ID l Management der Bundesdruckerei GmbH mit Sitz in Berlin umfasst Systemlösungen und Dienstleistungen für die sichere Identifikation sowohl in der analogen als auch digitalen Welt. Damit zählt die Bundesdruckerei weltweit zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich. Das Portfolio reicht von der Erfassung, Verwaltung und Verschlüsselung von Daten über die Produktion von Dokumenten und entsprechenden Prüfgeräten bis hin zu elektronischen Grenzkontrolllösungen, Software für Hochsicherheitsinfrastruktur en sowie kompletten Pass- und Ausweissystemen. D-TRUST, das akkreditierte Trustcenter der Bundesdruckerei, bietet als einer von wenigen Anbietern in Deutschland branchenübergreifend Lösungen für qualifizierte Zertifikate, Zeitstempel, Berechtigungszertifikate und eID-Services für den Personalausweis. Darüber hinaus fertigt die Bundesdruckerei Banknoten, Postwertzeichen und Steuerzeichen sowie elektronische Publikationen. Mit ihren Tochtergesellschaften BIS Bundesdruckerei International Services GmbH, D-TRUST GmbH, Maurer Electronics GmbH und iNCO sp. z o.o. beschäftigt die Bundesdruckerei-Gruppe weltweit rund 2.100 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 398,3 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei hält Anteile der DERMALOG Identification Systems GmbH, dem weltweit führenden Hersteller für automatische Fingerabdruckidentifikationssysteme mit Sitz in Hamburg, und der cryptovision GmbH, dem Spezialisten für kry ptografische Verfahren. Weitere Informationen unter www.bundesdruckerei.de und unter www.full-id-management.de.

Kontakt
Marc Thylmann, Pressesprecher
Bundesdruckerei GmbH
Tel.: +49 (0)30 25 98 28 10
Fax: +49 (0)30 25 98 28 08
Email: marc.thylmann@bdr.de

Quelle:

Logo: Bundesdruckerei GmbH - www.bundesdruckerei.de


Dienstag, 28. Juni 2016, 11:26 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Epple: Neuer Markenauftritt auf der drupa 2016 - Im Zeichen von migrationsunbedenklichen Farbsystemen

Unter dem frischen Claim „essence of passion“ präsentiert die Epple Druckfarben AG, Neusäß, auf der drupa 2016 ihre neuen Farbsysteme. Vier Schwerpunktthemen orientieren sich konsequent an Vielfalt und Produktqualität: Migrationsunbedenklicher Innenseitendruck auf Verpackungen, zukunftssichere Akzidenzfarbsysteme, UV LE und UV LED Farben mit energiearmer Überlegenheit und ein breites Lackportfolio. Auf der drupa stellt sich Epple auf über 140 Quadratmetern Fläche in der Halle 16, Stand C39 vor.

"Unsere Experten entwickeln permanent Produkte, die vielfältige Kundenanforderungen an Farbqualität, Verdruckbarkeit, Weiterverarbeitung und unsere Verantwortung für Mensch und Natur voll erfüllen";, erklärt Dr. Carl Epple, Vorstand der Epple Druckfarben AG. Neben der Kompetenz in Druckfarben stärkt Epple mit der Integration und Weiterentwicklung des Lackgeschäftes seine Position als Systemanbieter. Der Marktführer bei Bogenoffsetfarben in Deutschland wird die Abstimmung der Produktkombinationen aus Farbe, Lack und anderen Hilfsmitteln konsequent vorantreiben. Im Service berät Epple die Druckkunden, stimmt die Prozesse auf ihr Auftragsportfolio ab und bindet bei Bedarf Anwendungstechnik ein, um Farbtests durchzuführen. Wichtig ist das gerade bei neuen Produkten wie BoFood Organic.

BoFood Organic: zum Innenseitendruck bereit

Mit dem migrationsunbedenklichen Farbsystem BoFood Organic bietet Epple das Rüstzeug für den Innenseitendruck bei Verpackungen – bei einfachem Prozesshandling und höchster gesetzlicher und rechtlicher Sicherheit. Das gesamte Farbsystem inklusive kompatiblen BoFood Organic-Lack besteht ausschließlich aus Lebensmittelbestandteilen und Lebensmittelzusatzstoffen. Beim Außen- und Innendruck sollten die Farbsysteme aufeinander abgestimmt sein. So kann auf der Außenseite ein migrationsunbedenkliches Farbsystem oder die migrationsunbedenkliche BoFood MU Next Generation von Epple eingesetzt werden, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden. Kostenorientierte Verpackungsdrucker mit größeren Farbabnahmemengen finden in BoPack GAMA die Ansprüche an migrationsarme, wegschlagende, swelling- und geruchsoptimierte Umverpackungen erfüllt.

Akzidenzfarben: die Umwelt im Blick

Epple bietet zukunftssichere Farbsysteme, die künftigen Umweltrichtlinien gerecht werden. Hierbei präsentiert sich das Allround-Farbsystem Stability dem Akzidenzdrucker jetzt noch leistungsstärker. Mit neuer Rezeptur hat die Epple den Fortdruck des im Akzidenzdruck universell einsetzbaren Farbsystems weiter stabilisiert. In Stability kommen neuartige, nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz. Das Ergebnis sind eine hervorragende Farb-Wasser-Balance und ein sehr stabiler Fortdruck ohne weiteres Regeln der Farbe. Das einfache Handling und geringe Makulatur sind speziell für Kleinauflagen und Druckereigruppen interessant. Zusätzlich bietet Epple mit Stability Plus die Farbvariante für den absoluten Premiumanspruch.

UV LE und UV LED Farben: auf Maschinenhersteller abgestimmt

UV-Farben von Epple können direkt weiterverarbeitet werden. Schnelle Lieferzeiten und geringere Lagerhaltung sind die resultierenden Vorteile, die Epple in UVFarbserien mit energiearmer Überlegenheit gepackt hat. Für die jeweiligen Strahlersysteme in Bogenoffsetdruckmaschinen führender Hersteller hat Epple die AtmosfairFarbsysteme entwickelt. Die gibt es für die Niedrig-Energie-UV-Anwendungen auf den Drucksystemen von Heidelberger Druckmaschinen (LE), Koenig & Bauer (HR), Komori (HU-V) und manroland sheetfed (LEC-UV). Zudem wurde die Farbserie UV LED Star für energiesparende LED Systeme entwickelt. Sie ist aufgrund geringer Wärmeentwicklung besonders für die Bedruckung von temperaturempfindlichen, saugenden und nichtsaugenden Bedruckstoffen geeignet. Im Bereich Schmalbahndruck (Narrow web) beweisen UV-Farben mit dem neuen, von Epple entwickelten Verfahren EB (Electro Beam) ihre Leistungskraft.

Lacke: Qualität durch permanente Systemabstimmung

Dispersions-, Öldruck-, UV-, migrationsunbedenkliche sowie für Lebensmittelverpackungen zertifizierte Lacke sorgen für spezielle Effekte, Schutz und eine einfache Weiterverarbeitung. Dispersionslacke aus der verbesserten Finishfit-Lackserie, auch in migrationsarmer Variante, erweisen sich im Akzidenz- und Etikettendruck als vielfältig: hochglänzend oder matt, schützend, als Primer oder unsichtbar scheuerfest. Wie fortschrittlich Epple die Lacke im eigenen Labor weiterentwickelt, ersieht sich am migrationsunbedenklichen BoFood Organic-Lack für den Innenseitendruck von Verpackungen.

Quelle:

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UNTERNEHMENSINFORMATION
Die Epple Druckfarben AG steht für pure Perfektion in jedem Detail. Seit 1889 verkörpert Epple permanente Weiterentwicklung und höchste Qualitätsansprüche. Als führender Hersteller von Offsetdruckfarben hat Epple durch die frühzeitige Entwicklung von mineralölfreien Öko-Serien und speziellen Farbtypen für sehr lange Waschintervalle im Schön- und Widerdruck seine Innovationskraft demonstriert. Dies zeigt sich auch auf dem Sektor Farben für Lebensmittelverpackungen mit den patentierten und zum Patent angemeldeten Produkten BoFood MU und BoFood Organic. Flexibilität hat für das mittelständische Familienunternehmen eine hohe Priorität. Wie kaum ein anderes Unternehmen ist Epple in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Wünsche seiner weltweiten Kunden anzubieten.


Donnerstag, 02. Juni 2016, 06:34 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Dritter Deutscher Druck- und Medientag in Bonn Die Chancen der Digitalisierung nutzen

Mit mehr als dreihundertfünfzig Teilnehmern hat der Deutsche Druck- und Medientag 2016, (DDMT16), der vom 11. bis 13. Mai in Bonn stattfand, im dritten Jahr seines Bestehens erneut seine Besucherzahlen gesteigert. Namhafte Gäste und Referenten aus Wirtschaft und Politik, und viele Gelegenheiten für Austausch und Networking machen die Attraktivität des Branchentreffs der Druckindustrie aus.

Veranstaltet wurde der Deutsche Druck- und Medientag in diesem Jahr vom Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und dem Verband Druck + Medien Nord-West. Er stand unter dem Motto „Die Druckindustrie im digitalen Zeitalter − Herausforderungen und Chancen".

Ein zweiter Baustein der Qualifizierungsreihe ist die Fortbildung der operativ Verantwortlichen zu zertifizierten E-Business-Print-Managern. Diese Seminarreihe zeigt das Potenzial der Digitalisierung auf und schult für den Umgang mit den neuesten digitalen Tools. Damit werden entscheidende Kenntnisse vermittelt, um sein E-Business-Print erfolgreich aufzubauen oder den existierenden Online-Shop zu optimieren.

Zum Auftakt sprach die Stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann und unterstrich in Ihrer Key-Note die ungebrochene Relevanz der Druckindustrie.

Ein Schwerpunkt des traditionellen Unternehmerforums war die Podiumsdiskussion zur Halbzeit der Großen Koalition: Prof. Dr. Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der stellvertretende ver.diVorsitzende Frank Werneke sowie Dr. Klemens Berktold, Geschäftsführer der Funke Druck GmbH diskutierten die Wirtschaftspolitik von CDU/CSU und SPD – moderiert von Dr. Helge Matthiesen, Chefredakteur des Bonner Generalanzeigers.

Im Anschluss gingen vier Experten explizit auf das Thema Digitalisierung und die Konsequenzen für die Druckindustrie ein. Einen spannenden Einblick in die Herausforderung Digitalisierung aus politischer Warte bot der EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft in der Europäischen Kommission Günther Oettinger. Er weiß, dass sich solche Herausforderungen nur noch auf europäischer Ebene lösen lassen und rief die Druckindustrie dazu auf, sich stärker als bisher europäisch zu organisieren.

Dr. Leonid Sergeev, CEO Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, schilderte, wie sich Druckunternehmen – und nicht nur diese − künftig zu Multichannel-Dienstleistern der Kommunikation weiterentwickeln, die passgenau und adressatengerecht auf dem klassischen Postweg, via EMail, per Messenger wie WhatsApp und anderen Kommunikationswegen arbeiten.

Dr. Steven Althaus, Leiter Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, beschrieb am Beispiel von BMW die Transformation einer Branche: Die Automobilindustrie wurde von neuen Playern wie Uber oder Tesla wachgerüttelt. Pioniergeist und „gesunder Verfolgungswahn“ halfen und helfen dabei, sich dieser Herausforderung zu stellen – Tugenden die Althaus auch der Druckindustrie ans Herz legte.

Andreas Buhr, Sachbuchautor, CEO Buhr & Team Akademie und Führungskräftecoach rundete die Vortragsreihe mit konkreten Beispielen für die Auswirkungen der Digitalisierung im Unternehmens- und Vertriebsalltag ab.

Der Deutsche Druck- und Medientag 2017 wird am 22./23. Juni in Berlin stattfinden.

Impressionen finden Sie unter www.bvdm-online.de/ddmt16. Wenn Sie druckfähiges Material benötigen können wir auch dies gern zur Verfügung stellen.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 18. Mai 2016, 14:00 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
GEESE Papier auch online im neuen Gewand

Henstedt-Ulzburg, Mai 2016. Das Team von GEESE PAPIER berät seine Kunden und Interessierte schon seit über 65 Jahren persönlich vor Ort oder am Telefon, helfen bei der Papierauswahl und geben wertvolle Tipps das gewünschte Druckergebnis. Diesen Anspruch hat auch die neue GEESE Homepage. Ein schneller Zugriff auf die Formatübersichten und Informationen zu den jeweiligen Papieren bilden die Basis. Die neue Struktur der Einsatzgebiete CORPORATE, ECO, EDITORIAL und BOOK bieten einen ersten Schritt zum richtigen Papier. Alternativ kann der Besucher sein Wunschpapier auch nach den klassischen Einsatzgebieten wie Inhalt, Vorsatz oder Verpackung oder auch nach dem Markennamen finden. Aber auch kleine Tutorials bieten dem Nutzer Hilfestellung, so ist zum Thema Papiermuster ein erster kurzer Clip zur Handhabung der ebenfalls neuen Musterfächer erschienen.

Begonnen hat die Entwicklung der neuen Homepage vor einem Jahr. Damals bat GEESE seine Kunden um Mithilfe und lud zu einem Workshop ein. Die Buchbinderin Karen Begemann, die Gestalterin Sarah Cords, der Produktioner Frank Carstensen und der Lithograf Alexander Langenhagen diskutierten und erarbeiten die für sie ideale GEESE-Homepage. Der Geschäftsführer Christoph Goemann war damals dabei: „ Wir sind sehr dankbar für das Interesse und die Wertschätzung unserer Kunden, diese partnerschaftliche Beziehung lässt uns immer besser werden.„

Die Ergebnisse dieses geselligen und dennoch sehr arbeitsreichen Abends flossen in die Entwicklung der neuen GEESE-Homepage ein. „Eine übersichtliche Struktur stand von Beginn an im Mittelpunkt des Webdesigns“, so Ines Wolf Marketingleitung GEESE PAPIER. „Die Homepage soll sofort vermitteln, wofür wir stehen.“ Und dies wird schnell klar: Printprojekte aus Naturpapier zeigen, was so alles aus den GEESE-Papieren entsteht. „Und dies ist nur der Anfang“, so Ines Wolf, „ wir möchten unseren Kunden eine Plattform bieten Ihre Projekte zu zeigen, Ihre Kernkompetenzen zu formulieren.“ Die Rubriken Partner und Papierprojekte werden ab Juni mit noch mehr Leben gefüllt und sollen Naturpapierliebhaber untereinander vernetzen. Sabine Reister, Unternehmenskommunikation und Papierberatung, treibt diesen Netzwerkcharakter seit Jahren erfolgreich voran: „Schicken Sie uns Belegexemplare oder Fotos, wir GEESIANER sind stolz über schöne Druckergebnisse auf unseren Papieren und zeigen diese gern auf unserer Homepage“. Aber auch die anderen Bereiche der Homepage wie News, papierbar oder A-Z werden stetig erweitert und aktualisiert.“ Grade das Stichwortverzeichnis „AZ“ lebt von den Wünschen der Kunden: von “H“ wie Haptik über “P“ für Papierstärke bis zu “S“ wie Schmalbahn, GEESE.de soll eine Serviceseite sein, die Antworten auf viele Fragen hat aber auch ermuntern soll weiterhin mit uns zu sprechen“, so Christoph Goemann, „denn der persönliche Kontakt steht für uns weiterhin im Vordergrund“.

Kontakt
Ernst A. Geese GmbH
Emmy-Noether-Straße 2-4
24558 Henstedt-Ulzburg
Telefon: 04193 88207 0
Fax: 04193 88207 90
E-Mail: info@geese.de
Internet: www.geese.de www.geese-papier.de

Pressekontakt
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon: 089 66616241
Fax:089 66616242
E-Mail:mg@markusgalla.de

Quelle:

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Über Geese Papier
Geese Papier ist seit 65 Jahren der Spezialist für Natur- und Recyclingpapiere. Das Papiergroßhandelsunternehmen ist inhabergeführt, nachhaltig und kompetent.


Freitag, 13. Mai 2016, 06:05 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
April 2016: Eingetrübte Stimmung und steigende Erwartungen

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich nach drei ver gleichsweise positiven Monaten im April 2016 eingetrübt. Der saison bereinigte Indexwert zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage verringerte sich gegenüber dem Vormonat um 4,5 % und ging von 119,4 auf 114,9 Zähler zurück. Beeinflusst wurde diese Bewertung wohl maßgeblich von der unbefriedigenden Geschäftslage in den Segmenten Zeitschriften- sowie Bücherdruck. Denn hier fielen die Beurteilungswerte besonders negativ aus. Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im März 2016 gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert. Der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage stieg um 6,5 % auf 119,3 Zähler. Gegenüber dem Vorjahreswert verzeichnete er einen Anstieg von 10,9 %.

Die Lage im Segment Verpackungsdruck/Etiketten war weiterhin positiv. Auch die Beurteilung der Geschäftslage insgesamt war gegenüber dem Vorjahreswert mit 3,3 % im Plus.

Die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate verbesserten sich zum zweiten Mal in Folge. Der entsprechende saisonbereinigte Indexwert nahm im April um 0,9 % gegenüber März 2016 zu und erreichte 95,3 Indexpunkte. Der Vorjahreswert wurde um 1,6 % überschritten. Auffallend waren die gegenüber dem Vorjahr weniger skeptischen, aber dennoch größtenteils negativen Erwartungen bezüglich der künftigen Entwicklung der Produktion, der Verkaufspreise und des Auslandsgeschäfts.

Die Entwicklung des saisonbereinigten Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie - ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen - war wegen des starken Rückgangs der Geschäftslagebeurteilung negativ. Der Index verringerte sich gegenüber dem Vormonat um 1,5 %, blieb jedoch mit 104,7 Zählern 2,4 % über dem Vorjahresniveau.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 04. Mai 2016, 12:51 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Mit dem f:mp. auf einer Reise in die Zukunft

Der „Tag der Medienproduktion“ sorgt wieder einmal für Begeisterung. Knapp 150 Teilnehmer haben in unterhaltsamen, spannenden und informativen Vorträgen einen Blick in die nahe Zukunft werfen dürfen – und das 38 Tage vor dem drupa-Start am 31. Mai.

Beim „Tag der Medienproduktion“, der in diesem Jahr ein drupa-Trendkongress war, standen natürlich alle wichtigen Leitthemen der Druck- und Medienindustrie auf dem Programm. Dabei standen drei Fragen immer im Mittelpunkt: Wohin wird die Reise gehen? Welche Chancen und Potenziale bieten sich der Medienproduktion? Und welchen Einfluss nimmt die zunehmende Digitalisierung? Von der Packaging Production über die Multichannel-Kommunikation bis zum Industrial oder Functional Printing war in dem Paket alles enthalten, was die Branche bewegt.

Im Dialog zwischen Dieter Beller, Vorstandsvorsitzender des f:mp., und Michael Wietkmap, Geschäftsführer der Ortmeier Medien Gruppe, zeichnete sich ganz zu Beginn der Veranstaltung das Bild des Wandels, welchen die Medienproduktion seit Gutenberg bis Zuckerberg schon hinter sich gebracht hat. Und dieser Wandel ist noch längst nicht abgeschlossen. Wie sieht er aber aus, in einer digitalen Zukunft, der "Medienproduktioner 2020"? Ein Umdenken ist notwendig. Der Medienproduktioner der Zukunft wird sich im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung weiterentwickeln müssen. Mehr Verständnis sowohl für die digitale Welt als auch für die Bedürfnisse der Mediennutzer ist eine Kernforderung. Darin sind sich beide Referenten einig: „Der Medienproduktioner spielt künftig eine Schlüsselrolle. Er übernimmt die zentrale Koordination der Medienproduktion. Gleichzeitig geht die Tendenz zu immer vielfältigerem Spezialistenwissen, denn die Spezialisten komplettieren das Team je nach individueller Anforderung.“

Einen Blick in die Zukunft warf auch Nils Müller, Trendforscher und Geschäftsführer von TRENDONE. Er nahm die Teilnehmer mit auf eine Zeitreise in das Jahr 2025. Bereits jetzt kann man sehen, wie schnell Menschen neue Technologie adaptieren. Ein Blick in die Harvard University zeigt jetzt schon 3D-Drucker, die elektronische Komponenten drucken. So kommen zum Beispiel kleine Roboterdrohnen aus dem 3D-Drucker, die sich selber reproduzieren können. Voice Computing könnte die nächste Innovation sein. So wurde im Juni letzten Jahres in den Vereinigten Staaten Amazon Echo als Medium eingeführt, das allein über die Stimme benutzt wird. „Wie kann man Kunden bei diesem massiven technologischen Wandel, der gerade erst begonnen hat, in Zukunft erreichen?" Nils Müller nennt die "Top 5" der wichtigsten Trends. Diese wird nach wie vor angeführt von Attention Economy. Die Marken müssen weiterhin Aufmerksamkeit generieren. Dann kommt die Konvergenz, da jetzt schon alles zusammenschmilzt. Der dritte Trend ist die Virtualisierung und der vierte Trend führt in das Outernet. Das Digitale wird sich wie ein Nebel über die reale Welt legen. Zum guten Schluss kommt Smart Everything. Alles wird intelligent.

Christian Rommel von Rox Asia legte den Blickwinkel auf die jetzt schon möglichen und existierenden Innovationen. Auch er sieht die Zukunft in der digitalen Welt. Seine Frage lautet: „Wie können wir Papiere mit der digitalen Welt verbinden und dadurch Medien schaffen, die in der Lage sind, mehr zu transportieren als einfach nur Bilder, Texte oder Grafiken?“ Die heutigen Möglichkeiten, multisensorische Innovationen in der Druck- und Verpackungsindustrie umzusetzen, beruhen auf Hybridechnologien. Auf der einen Seite gibt es die Elektronik und auf der andern Seite gibt es den Druck. Aufgabe ist es, diese beiden Welten zusammenzubringen. „Die Auseinandersetzung mit Technologie ist eine Notwendigkeit, um dem Medium Papier zu neuen Höhenflügen zu verhelfen.“

Natürlich gab es noch viele weitere ebenso hochkarätige Einblicke in neue „Chancen, Trends und Potenziale“. Die Teilnehmer waren jedenfalls begeistert. „Eine Vielzahl der Beiträge war sehr gehaltvoll und hat meine Sicht auf die Anforderungen und Herausforderungen von Medienproduktionern in naher Zukunft bestätigt. Ich habe aber auch neue Anregungen und Inspirationen mitgenommen“, erläutert beispielsweise Thomas Schneider, Projektmanager bei der MEHR+ KOMMUNIKATIONSGESELLSCHAFT. „Gut war die Ausgewogenheit zwischen Theorie, teilweise auch `Zukunftsmusik‘, und tatsächlicher Praxis mit anschaulichen Beispielen.“

Quelle:

Über den Fachverband Medienproduktioner (f:mp.)
Als zentrale Schnittstelle im gesamten Publishingprozess spielt der Medienproduktioner eine entscheidende Rolle. Der f:mp. ist ein unabhängiger Berufsverband, der den Medienproduktioner in seiner täglichen Arbeit unterstützt. Als wesentliche Aufgabe übernimmt der f:mp. den Part der beruflichen Weiterbildung in allen Belangen des Medien- und Managementwissens rund um die Medienproduktion. Mit der Ausbildung zum „Geprüften Medienproduktioner/f:mp.®“ bietet der Verband die in Deutschland einzigartige Möglichkeit, ein anerkanntes Zertifikat für verschiedene Fachkompetenzen zu erlangen. Darüber hinaus arbeitet der f:mp. maßgeblich an der Entwicklung von Branchentrends mit und bietet Möglichkeiten, die technische Basiskompetenz und altbewährtes Fachwissen der Medienproduktioner weiter auszubauen und im Berufsalltag anzuwenden. Doch auch im gesamten Kampagnenprozess einer Dialogmaßnahme spielt besonders die Medienproduktion und Kommunikation eine wichtige Rolle. Mittlerweile unterstützen über 40 Fördermitglieder den f:mp. und seine Aktivitäten. Die Liste der Fördermitglieder finden Sie unter www.f-mp.de/content/partner/. Der f:mp. betreibt die Brancheninitiativen Media Mundo (www.MediaMundo.biz), PrintPerfection (www.PrintPerfection.de), PRINT digital! (www.print-digital.biz) Creatura (www.creatura.de) und »go visual« (www.go-visual.org).


Mittwoch, 04. Mai 2016, 06:47 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Altona Test Suite 2.0: Jetzt inklusive Update bestellen und Vorteilspreis sichern


Als Standard-Prüfmittel wird die Altona Test Suite von weit über zweitausend Druck- und Medienbetrieben sowie Systemherstellern eingesetzt. Pünktlich zur Drupa 2016 veröffentlicht der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) nun mit „PSO Coated v3“ (FOGRA51) und „PSO Uncoated v3 (FOGRA52)“ das lang erwartete und beim „Kick-off ISO 12647-2:2013“ angekündigte Update.

Da die neuen Druckbedingungen erstmalig eine optimale visuelle Vergleichbarkeit von optisch aufgehellten Prüfdruck- und OffsetdruckExemplaren ermöglichen, wird das erweiterte Paket, die ATS2+, jetzt auch zum unentbehrlichen Arbeitsmittel für die schrittweise Umstellung von den bisherigen auf die neuen Druckbedingungen.

Nutzer, die bereits über die Altona Test Suite 2.0 verfügen, können das Update unter Angabe ihrer Paketnummer ab sofort gegen eine Schutzgebühr von ¤ 15,- bestellen. Wer bis zum 30. April eine komplette ATS 2.0 ordert, erhält sie inklusive Update als ATS2+ zum Subskriptionspreis von ¤ 398,- (regulär ¤ 498,-). Mitglieder der Druck und Medienverbände können Sie für ¤ 198,- (statt ¤ 298,-) beziehen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten.

Auf der im Rahmen des Updates aktualisierten DVD befinden sich alle notwendigen Test-Suite-Dateien, Charakterisierungsdaten und ICCProfile gemäß Standard-Druckbedingungen nach ISO 12647, wobei die ISO 12647-2 sowohl nach :2004/Amd1:2007 vertreten als auch nach dem im März 2016 angekündigten -2:2013/Amd1:2016 bereits realisiert ist.

Altona Suite 2| Produktion

Altona Suite 2| Druck Prüfung visuell

Die Altona Test Suite2+ besteht aus der DVD, zehn DIN-A3- Referenzdruckserien von jeweils sechs Test-Suite-Dateien, die innerhalb der ISO-Normtoleranzen gefertigt wurden, sowie einer Dokumentation in deutscher und englischer Sprache. Vor allem den vier Formen „ATS 2.0 roman16“, die alle roman16-bvdm-Referenzbilder beinhalten, kommt vor dem Hintergrund der optimalen visuellen Vergleichbarkeit optisch aufgehellter Exemplare eine herausragende Bedeutung im Umstellungsprozess zu.

Die Altona Test Suite2+ kann ab sofort online unter www.bvdm-online.de/atsupdate/ bestellt werden. Der Vorteilspreis gilt für Bestellungen, die bis zum 30. April beim Bundesverband Druck und Medien eingegangen sind.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 04. April 2016, 15:36 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Deutsche Druck- und Medienindustrie März 2016: Stimmung steigt deutlich - Jahresauftakt 2016 positiv

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im März 2016 gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert. Der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage stieg um 6,5 % auf 119,3 Zähler. Gegenüber dem Vorjahreswert verzeichnete er einen Anstieg von 10,9 %.

Erfreulich zeigte sich die wieder anziehende Nachfrage nach Printprodukten, vor allem nach Werbedrucken. Auch die Beurteilung der derzeitigen Auftragsbestände fiel positiver aus als im Vormonat und im Vorjahr. 35 % der Unternehmen gaben daher an, mit Überstunden zu arbeiten (Vorjahreswert: 31 %).

Die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate verbesserten sich ebenfalls. Das Niveau des entsprechenden saisonbereinigten Indexwertes nahm nach zwei negativen Monaten in Folge wieder zu und stieg im März um 0,9 % gegenüber Februar 2016 auf 94,1 Indexpunkte. Das Niveau des Vorjahreswertes wurde um 1,0 % überschritten.

Die Unternehmen revidierten die skeptischen Erwartungen aus den Vormonaten vor allem bezüglich der künftigen Entwicklung ihrer Verkaufspreise. Zwar befindet sich der Saldo noch immer unter der Null-Linie, der Anteil der Druckereien, die eine negative Preisentwicklung erwarten, nahm jedoch zuletzt merklich ab – von 22 % auf 13 %.

Die Entwicklung des Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – nahm entsprechend dem Verlauf seiner Komponenten zu. Das Geschäftsklima stieg gegenüber dem Vormonat um 3,4 % und gegenüber dem Vorjahreswert um 5,5 %. Das März-Niveau lag bei 106 Zählern. Damit dürfte der Jahresauftakt 2016 in der Druckindustrie als positiv bewertet werden.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 04. April 2016, 14:16 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Deutscher Druck- und Medientag 2016: Vom 11. Bis zum 13. Mai in Bonn

Der Deutsche Druck- und Medientag ist das zentrale Jahresevent der Branche. In diesem Jahr lädt der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) in Kooperation mit den VDM NW zur seiner Fachtagung nach Bonn ein. Expertengespräche und Vorträge sowie der traditionelle Abend der Deutschen Druckindustrie bieten Gelegenheit zum Austausch und Networking mit ca. 300 Kollegen, Zulieferern und Kunden.

Ein Höhepunkt des dreitägigen Branchentreffs ist das Unternehmerforum, das in diesem Jahr den Titel „Die Druckindustrie im digitalen Zeitalter – Herausforderungen und Chancen“ trägt: Denn die Digitalisierung verändert alles, permanent. Wo also geht die Reise im digitalen Zeitalter hin? Und welche Rahmenbedingungen schafft die Große Koalition für Wirtschaften im Wandel?

Die Anmeldung zum Deutschen Druck- und Medientag ist möglich unter http://www.ddmt16.de/

Terrmin

11. - 13. Mai 2016
Ort: Kameha Grand Bonn Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn

Programm

Mittwoch, 11. Mai 2016

Ab 19:00

Rheinischer Abend auf der Alm Buffet und Drinks in der Rheinalm des Hotel Kameha direkt am Rhein

20:00
Key-Note von Sylvia Löhrmann Stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Ministerin für Schule und Weiterbildung

Donnerstag, 12. Mai 2016

11:00 – 12:30

Pressekonferenz

12:30 – 14:00
Lunch-Buffet und Get-together für alle Teilnehmer des Deutschen Druck- und Medientages

Unternehmerforum: Die Druckindustrie im digitalen Zeitalter – Herausforderungen und Chancen

14:00 - 14:20
Eröffnung des Unternehmerforums durch Wolfgang Poppen, Präsident des Bundesverbandes Druck und Medien

14:20 - 15:30
Podiumsdiskussion: Halbzeit der Großen Koalition - Rückblick und Ausblick aus Sicht der Wirtschaft

Teilnehmer:

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

Frank Werneke, stellvertretender ver.diVorsitzender

Dr. Klemens Berktold, Geschäftsführer der Funke Druck GmbH

Moderation: Dr. Helge Matthiesen, Chefredakteur des Bonner Generalanzeigers

15:30 – 16:00
Kaffeepause

Vorträge und Diskussion: Neue Perspektiven, neue Märkte, neue Geschäftsfelder

16:00 - 16:30
Multikanal-Kommunikation statt Papierschlacht. Warum die "automatisierten" Unternehmen mehr brauchen als einen Druckdienstleister
Dr. Leonid Sergeev, CEO Deutsche Post E-POST Solutions GmbH


16:30 - 17:00
Zusammenfassung des Tages und Ausblick:
Dr. Steven Althaus, Leiter Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group


17:00 - 17:30
Vertrieb im digitalen Zeitalter
Andreas Buhr, Sachbuchautor, CEO Buhr & Team Akademie und Führungskräftecoach


17:30 - 18:00
Transformation einer Branche - Driving the Future of Mobility
Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm

Oliver Curdt, geschäftsführender Vorstand des VDM NW

18:00 - 19:00
Jazz am Rhein - Livemusik von ComboCombo

ab 19:00
Empfang zum Krimidinner

19:30 - 22:30
Krimidinner "Die Nacht des Schreckens" Das große Kameha-Menü in drei Akten

22:30 - open end
DJ Steven-K and Friends, Drinks und Beats in der Puregold Bar & Kameha Dome

Freitag, 13. Mai 2016

10:00 - 12:00
Hauptvorstandssitzung des Bundesverbandes Druck und Medien
Alternativprogramm: Hauptversammlung; Rheinschifffahrt; Bundeskunsthalle

12:00 - 14:00
Netzwerk-Lunch für alle Teilnehmer des Deutschen Druck- und Medientages 2016 Ende des Deutschen Druck- und Medientages 2016

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 23. März 2016, 09:42 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Antalis freut sich - Cocoon ab sofort mit Blauer EngelZertifizierung

Frechen, 18.03.2016 – Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei Antalis wichtige Themen. Die Zertifizierung der Marken Cocoon Preprint und Offset mit dem Blauen Engel ist daher ein weiterer erfreulicher Schritt für Antalis, um sich als führendes ökologisches Unternehmen in der Papierindustrie zu positionieren.

Europas führender Händler von Papier, Verpackungslösungen und Produkten für visuelle Kommunikation freut sich über eine neue Umweltzertifizierung: Neben dem Cocoon Office Kopierpapier wurden nun auch die Marken Cocoon Preprint und Cocoon Offset mit dem Blauen Engel zertifiziert. Grund für die Auszeichnung ist die erweiterte Beschaffung des hochwertigen Recycling-Zellstoffs bei Antalis Lieferant Arjowiggins Graphic.

Green Star System
Auch in dem Green Star System von Antalis schneidet das Cocoon Sortiment erstklassig ab und ist mit fünf Sternen ausgezeichnet. Durch das Green Star System können Kunden genau nachvollziehen, wie nachhaltig und umweltfreundlich ein Papier ist. Im Rahmen dieses Systems erhält jedes Antalis Papierprodukt, basierend auf seiner Umweltverträglichkeit, bis zu fünf Sterne. Die mit fünf Sternen ausgezeichneten Papiere sind durchweg mit dem EU-Ecolabel zertifiziert.

Antalis bietet Cocoon Preprint künftig in den Grammaturen 80 g/m2, 90 g/m2, 100 g/m2, 120 g/m2 und 160 g/m2 an, Cocoon Offset ist in den Grammaturen 200 g/m2, 250 g/m2, 300 g/m2 und 350 g/m2 erhältlich.

Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsengagement von Antalis erhalten Sie in dem „Hätten Sie gedacht“, das spannende Fakten rund um Papier- und Energieverbrauch einander gegenüberstellt durch das Green White Paper, das die Vorteile für Unternehmen aufzeigt, die den Papiereinkauf in ihre Nachhaltigkeitspolitik mitaufnehmen

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Unternehmenskommunikation:
Angelika Peled
Tel.: 02234 - 2055 388
E-Mail:Angelika.Peled@antalis.de

Hintergrund zu Antalis und zur Antalis GmbH

Antalis ist die führende europäische Großhandelsgruppe für Kommunikationsmedien in den Bereichen Print, Office, Packaging und Large Format Printing, weltweit auf Platz 2, mit einem Umsatz von 2,5 Mrd. Euro im Jahr 2013. Unsere 6.000 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 135.000 Druck- und Geschäftskunden, in 44 Ländern über 100 Distributionszentren. Antalis wickelt täglich 12.000 Lieferungen in Europa ab und liefert weltweit 1,8 Mio. Tonnen Papier pro Jahr. Antalis ist der Distributionsarm von Sequana.

Die deutsche Tochter Antalis GmbH gehört zu den Top 4 der deutschen Papierlieferanten und beschäftigt bundesweit 350 Mitarbeiter. Täglich liefert Antalis rund 1.600 Aufträge aus. Die rund 15.000 Qualitätsartikel der Geschäftsbereiche Print, Office, Packaging und Visual Communication werden bundesweit über 7 Antalis-Standorte vertrieben.

Darüber hinaus ist Antalis im Bereich Industrial Packaging mit dem Tochterunternehmen Antalis Verpackungen GmbH vertreten.

Weitere Informationen unter:

Logo: www.antalis.de


Montag, 21. März 2016, 08:02 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Neue Qualifizierungsreihe für erfolgreiche Online-Print-Geschäftsmodelle

1.600 Druckereien im deutschsprachigen Raum betreiben Onlineshops. Nach Branchenstudien arbeiten jedoch nur rund 160 von ihnen profitabel. Fehlendes oder nicht ausreichendes Know how ist der wichtigste Grund für ausbleibenden Erfolg.

Genau hier setzt die speziell für die Unternehmen der Druckindustrie entwickelte Qualifizierungsreihe an. In Seminaren werden Erfolgsfaktoren analysiert, Trends im E-Commerce aufgezeigt und Ableitungen für Online-Strategien im eigenen Unternehmen entwickelt.

Ein zweiter Baustein der Qualifizierungsreihe ist die Fortbildung der operativ Verantwortlichen zu zertifizierten E-Business-Print-Managern. Diese Seminarreihe zeigt das Potenzial der Digitalisierung auf und schult für den Umgang mit den neuesten digitalen Tools. Damit werden entscheidende Kenntnisse vermittelt, um sein E-Business-Print erfolgreich aufzubauen oder den existierenden Online-Shop zu optimieren.

Die neuen Qualifizierungsangebote werden angeboten von den Experten des Verbands Druck und Medien Bayern, der zipcon consulting und manymize consulting.

Unterstützt werden die Seminare von allen Druck- und Medienverbänden in Deutschland und Österreich, so dass auch deren Mitgliedsunternehmen von den Vorzugskonditionen profitieren. Details zum Qualifizierungsangebot sind zu finden unter www.vdmb.de/e-business-manager/

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Donnerstag, 17. März 2016, 06:36 Uhr

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