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Aktuelle Branchen-News
bvdm: Druckereien leiden unter Papierpreissteigerungen
Starke Papierpreiserhöhungen und Lieferengpässe führen bei vielen Druck- und Medienunternehmen zu erheblichen Produktionsbehinderungen und Unsicherheit bei ihrer Produktionsplanung.

Den Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge sind die Preise für die in Deutschland hergestellten grafischen Papiere und Pappen seit Oktober 2017 stark gestiegen. Seit Jahresbeginn 2018 verzeichnen sie Zuwächse von über 5 %. Auch die Herstellerpreise für Zeitungsdruckpapier nehmen zu – im April 2018 um 6,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Gleichzeitig wachsen die Importpreise für Papier: nach jüngsten Zahlen vom März 2018 beim Zeitungsdruckpapier um 10,6 % und bei anderen grafischen Papieren um 6,3 %. Zusammen mit ähnlich groß ausfallenden Preisanpassungen des Papiergroßhandels ergeben sich damit Preissteigerungen in Höhe von 15 %.

Demgegenüber stagnieren die Verkaufspreise für Druckprodukte oder -dienstleistungen mit derzeitigen plus 0,8 % (April 2018), wodurch erheblicher Druck auf die Ertragslage der Druck- und Medienunternehmen entsteht.

Darüber hinaus mehren sich Meldungen über Lieferengpässe, z. B. beim Dünndruck- und Bilderdruckpapier. Gleichzeitig erreichen die Verbände Druck und Medien Berichte über unklare Konditionen zum Zeitpunkt der Reservierung von Papierkontingenten, z. B. beim Selbstdurchschreibepapier. Verbindliche Zusagen gegenüber den Kunden zu Fertigstellungsterminen ihrer Aufträge werden damit immer schwieriger.

Der bvdm empfiehlt Druck- und Medienunternehmen, ihre Kunden umfassend über die Situation zu informieren, damit die Akzeptanz für die Weitergabe von Preiserhöhungen im Markt für gedruckte Produkte wächst und das Verständnis für unverschuldete Lieferverspätungen steigt.

Unternehmen können diesen Belastungen zusätzlich mit dem Ausbau von Einkaufskompetenzen, der Zentralisierung des Einkaufs innerhalb des Unternehmens oder auch über Einkaufskooperationen entgegenwirken. Die Verbände Druck und Medien bieten dazu Seminare, Beratungen und weitere umfassende Unterstützung an. (bvdm)


Quelle:


LOGO - www.bvdm.de



Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 133.600 Beschäftigten.

Montag, 18. Juni 2018, 07:31 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Neue bvdm-Richtlinie zur technischen Abnahme von Bogenoffsetdruckmaschinen
Wenig ist ärgerlicher als eine neu installierte Druckmaschine, die nicht einwandfrei funktioniert. Die überarbeitete bvdm-Richtlinie zur technischen Abnahme von Bogenoffsetdruckmaschinen unterstützt bei der Abnahme und hilft so, Ärger und Probleme zu vermeiden. Mitglieder der Verbände Druck und Medien erhalten die Richtlinie kostenlos im bvdm-Shop. Für Nichtmitglieder beträgt die Schutzgebühr ¤ 150,– plus Mehrwertsteuer.

Die Anschaffung einer Druckmaschine ist eine kostspielige Investition. Deshalb gilt es zu prüfen, ob die vereinbarten Gütekriterien wirklich erfüllt werden. Falls nicht, kann der erwartete Produktivitätsgewinn schnell ins Gegenteil umschlagen: Qualitätsmängel am Druckprodukt, Reparaturen oder gar Rechtsstreitigkeiten mit dem Druckmaschinenhersteller kosten Zeit, Geld und Nerven.

Die Richtlinie Technische Abnahme von Bogenoffsetdruckmaschinen des bvdm legt Kriterien, Methoden und Grenzwerte für eine fundierte Maschinenprüfung fest. Alle etablierten Gutachter ziehen die bvdm-Richtlinien, deren Regelungen auch von den deutschen Druckmaschinenherstellern anerkannt werden, für ihre Abnahmeprüfungen heran.

Die Richtlinie ersetzt die bisherige Prüfrichtlinie aus dem Jahr 2003. Sowohl der Katalog der Prüfkriterien und die Gestaltung der Testformen als auch die Beschreibung der Prüfabläufe wurden gründlich überarbeitet. Prüfgeschwindigkeit und Grenzwerte wurden dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Sie gilt nun auch für lange Maschinen mit mehr als 12 Druckwerken sowie für das Supergroßformat bis 2,05 Meter Druckbreite und enthält Regelungen für Druckmaschinen, bei denen vor, zwischen und nach den Druckwerken Lackier- und Trockenaggregate angeordnet sind.
Die technische Prüfung der Lackierwerke selbst wird in einer gesonderten Richtlinie beschrieben, die bereits Ende 2016 veröffentlicht wurde.
Die Richtlinie Technische Abnahme von Bogenoffsetdruckmaschinen umfasst 34 Seiten und kann als PDF-Datei über den bvdm-Shop (https://www.bvdm-online.de/shop/ ) oder bei den Druck- und Medienverbänden bestellt werden.

(bvdm)


Quelle:


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 133.600 Beschäftigten.


https://www.sidleipzig.de/maschinenabnahme/technische-abnahme-druckmaschinen

Dienstag, 05. Juni 2018, 10:06 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Mai 2018: Geschäftsstimmung wieder positiv
Die Geschäftsstimmung in der deutschen Druck- und Medienindustrie hellte sich im Mai 2018 wieder auf. Nach drei rückläufigen Monaten in Folge nahm der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex
gegenüber dem Aprilwert um 2,7 % zu und stabilisierte sich mit 103,1 Zählern auf dem Niveau des Vorjahresmonats.






Die vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage (saisonbereinigt) im Vergleich zum Vormonat wieder positiver und blicken zudem optimistischer auf die kommenden sechs Monate. Die Werte der aktuellen und erwarteten Geschäftslage bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas.
So lag der saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslage mit 104,1 Zählern 2,8 % über dem Vormonatswert. Das Niveau des Vorjahresmonats wurde um 1,8 % übertroffen.

Wesentlicher Grund für diese positive Entwicklung ist die Verkaufspreissituation, die zwar nach wie vor als unbefriedigend, aber sowohl im Vergleich zum April 2018 als auch zum Vorjahresmonat als besser beurteilt wurde.
Erneute Ankündigungen von Papierpreiserhöhungen dürften die Situation jedoch überschatten. Die Unternehmen erwarten in den kommenden drei Monaten eine weitere Verbesserung ihrer Verkaufspreissituation,
gleichzeitig aber eine abnehmende Produktionstätigkeit. Vor diesem Hintergrund wurden zwar die allgemeinen Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate nach oben revidiert:
Der entsprechende saisonbereinigte Index stieg gegenüber dem Vormonat um 2,6 % auf 102,1 Zähler. Gegenüber dem Vorjahreswert sank der Index jedoch um 1,7 %. Der Optimismus hält sich somit in Grenzen.






Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm sowie Hinweise zur Teilnahme an den monatlichen ifo Konjunkturumfragen finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt. (bvdm)


Quelle:


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 133.600 Beschäftigten.

Montag, 04. Juni 2018, 10:32 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
April 2018: Geschäftsklima erneut eingetrübt
Nach einem vergleichsweise guten Start ins 2018 hat sich die Geschäftsstimmung in der deutschen Druck- und Medienindustrie im April merklich eingetrübt. Der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex sank gegenüber dem Vormonat um 2,2 % auf 100,0 Zähler. Auch das Niveau des Vorjahresmonats war erstmals nach zwölf Zunahmen in Folge mit 3,4 % wieder negativ ausgeprägt.

Die vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen beurteilten im April 2018 ihre aktuelle Geschäftslage saisonbereinigt weniger positiv als im Vormonat und revidierten zudem erneut die Erwartungen für die kommenden sechs Monate nach unten. Die Werte beider Einschätzungen bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas.






So lag der saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslage mit 101,1 Zählern 2,6 % unter dem Vormonatswert sowie 4,2 % unter dem Wert des Vorjahres. Die Stimmung in den Druck- und Medienunternehmen scheint gezeichnet zu sein von der schwachen Entwicklung der Produktionstätigkeit im Zuge einer nachlassenden Nachfrage. In der Folge wurde auch der aktuelle Auftragsbestand als unbefriedigend beurteilt. Gleichwohl lag dieser mit einer Reichweite von 1,9 Monaten deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 1,4 Monaten.

Die befragten Druck- und Medienunternehmen erwarten keine signifikante Verbesserung der aktuellen Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten. Der entsprechende saisonbereinigte Index der Erwartungen ging gegenüber dem Vormonat um 1,9 % auf 98,9 Zähler zurück. Gegenüber dem Vorjahreswert sank er um 2,6 %. Offenbar strahlt die gesamtwirtschaftliche Abkühlung – der allgemeine ifo Geschäftsklimaindex sank im April zum fünften Mal in Folge – auf die Erwartungs-bildung der Branche ab. Die Druck- und Medienunternehmen planen somit für die nächsten Monate zunächst mit keiner Ausweitung ihrer Produktion.

Hinweis: Analog zum ifo Geschäftsklima des ifo Instituts stellt der bvdm ab April 2018 die Indizes seines Konjunkturtelegramms auf das neue Basisjahr 2015 um. Das vorherige Basisjahr des Konjunkturtelegramms war 2010. Durch diese Umstellung ergibt sich bei den Indizes eine Niveauverschiebung, jedoch keine Änderung des Verlaufs. Zeitgleich hat das ifo Institut das Aggregationsverfahren der Unternehmensmeldungen modifiziert und alle Zeitreihen rückwirkend revidiert. Dies wiederum führt bei den Indexwerten des bvdm-Konjunkturtelegramms teilweise zu Abweichungen zu den alten Werten. Gleichwohl weisen die neuen und alten Werte einen sehr hohen Zusammenhang auf – je nach Index von 96 % bis 98 % –, womit die alten Konjunkturaussagen und -interpretationen weitestgehend unverändert bleiben.

Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm sowie Hinweise zur Teilnahme an den monatlichen ifo Konjunkturumfragen finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt. (bvdm)


Quelle:


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 133.600 Beschäftigten.


Freitag, 04. Mai 2018, 09:15 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
WE-Druck investiert erstmals in Zeitungsrotation von Koenig & Bauer
Mit der Investition in eine Commander CL hat sich WE-Druck aus Oldenburg erstmals für eine hoch automatisierte Zeitungsrotation von Koenig & Bauer entschieden. Pro Stunde können dann bis zu 110.000 vierfarbige Zeitungen im speziellen Wunschformat des Kunden gedruckt werden. „Wir haben vor drei Jahren unsere Weiterverarbeitung komplett erneuert. Die Investition in eine neue Zeitungsrotation war daher ein logischer nächster Schritt.

Sowohl die Technologie, als auch das Team von Koenig & Bauer haben uns überzeugt. Die Commander CL wird das neue Herzstück in unserer Druckerei“, so Harold Grönke, Geschäftsführer der Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. Mit der jüngsten Investition sieht das Unternehmen einen wichtigen Schritt, um die zahlreichen Printtitel effizient und kostenorientiert zu produzieren und den heutigen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. KBA-Digital & Web Solutions Vertriebsdirektor Stefan Segger: „Aktuell sind bei Neuinvestitionen vor allem praxisorientierte und hoch automatisierte Anlagen gefragt. Da haben wir mit unserem Trio Com-mander CL, Commander CT und Cortina ein hervorragendes Image. Aufgrund der Performance und der Flexibilität ist die Commander CL bei unseren Kunden derzeit sehr gefragt.“





Foto:
Kurz nach der Vertragsunterschrift (v.l.n.r.): Stefan Hechler, Leiter Betriebstechnik WE-Druck; Harold Grönke, Geschäftsführer WE-Druck; Günter Noll, Vertriebsleiter KBA-Digital & Web; Margit Schweizer, Leiterin Zeitungsweiterverarbeitung WE-Druck; Stefan Segger, Vertriebsdirektor KBA-Digital & Web; Rainer Neugebauer, Leiter Rotation WE-Druck


Im Sommer 2019 wird die Commander CL in Produktion gehen. „Wir hatten von Anfang an sehr gute Gespräche mit Koenig & Bauer. Wichtig für uns waren allerdings auch die Besuche in Druckereien, die bereits mit einer Commander CL produzieren, um uns hier ein Feedback zu holen – und das war durchweg sehr posi-tiv“, so Margit Schweizer, Prokuristin bei WE-Druck.

Junge, moderne und selbstständige Druckerei

Die WE-Druck ist ein Unternehmensteil der NWZ-Mediengruppe und seit 1982 als selbstständige Druckerei am Markt tätig. 80 Mitarbeiter sorgen aktuell dafür, dass jede Woche unter anderem mehr als 1,5 Millionen Zeitungen produziert und ca. 7 Millionen Beilagen eingesteckt werden. Neben den Tages- und Wochenzeitungen Nordwest-Zeitung, Ostfriesen-Zeitung und mehreren Sonntagszeitungen, druckt das Unternehmen noch diverse Monatszeitungen.
Hoch automatisiert, hohe Produktivität und einfache Bedienbarkeit.

Die Commander CL besteht aus drei Achtertürmen für den 4/4-Druck, zwei Klappenfalzapparaten KF 5 und drei Rollenwechslern Pastomat C mit dazu gehörender Rollenbeschickung Patras A. Ein umfangreiches Automatisierungspaket aus RollerTronic-Walzenschlössern, CleanTronic-Zylinderwaschanlagen, Farb- und Schnittregisterregelungen und automatischen Plattenwechsel-systemen reduzieren Rüstzeiten, Makulatur, Bedien- und Wartungsaufwand auf ein Minimum. Gesteuert wird die Commander CL über einen ErgoTronic-Leitstand mit EasyTronic zum optimierten Anfahren und automatisierten Abrüsten der Rotation und ist mit offener Schnittstellenarchitektur in einem kompletten EAE-Workflow eingebunden.
Neu und hilfreich ist auch die MobileConsole von Koenig & Bauer – ein industrietaugliches Tablet als vollwertiger mobiler Leitstand mit allen Bedienfunk-tionen. Dadurch können die Bediener und das Wartungspersonal von jeder Position aus Einstellungen an der Maschine verändern oder anpassen. Ein automatisiertes Farbmess- und Regelsystem und ein weiterer Druckturm sind für die spätere Nachrüstung vorgesehen.


Quelle:


LOGO - www.koenig-bauer.com



Über Koenig & Bauer
Koenig & Bauer ist mit dem breitesten Produktprogramm der Branche der zweitgrößte Druckmaschinenhersteller der Welt. Seit 200 Jahren unterstützt das Unternehmen die Drucker mit innovativer Technik, passgenauen Verfahren und vielfältigen Services. Das Portfolio reicht von Banknoten über Kar-ton-, Folien-, Blech- und Glasverpackungen bis hin zum Bücher-, Display-, Kennzeichnungs-, Magazin-, Werbe- und Zeitungsdruck. Offset- und Flexodruck bei Bogen und Rolle, wasserloser Offset, Stahl-stich-, Simultan- und Siebdruck oder digitaler Inkjetdruck – in fast allen Druckverfahren ist Koenig & Bauer zu Hause und häufig führend. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschafteten die ca. 5.500 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit einen Jahresumsatz von über 1,2 Milliarden Euro.


Freitag, 20. April 2018, 08:49 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Zuversicht trotz schwieriger Ertragslage: Befragung des bvdm liefert umfangreiches Stimmungsbild
Die deutsche Druck- und Medienwirtschaft unterliegt nach wie vor einer schwierigen Ertragslage. Steigende Kosten für wichtige Vorleistungsgüter und anhaltend starker Wettbewerb erlaubten es den Unternehmen 2017 kaum, Kosten in gleicher Höhe an ihre Kunden weiterzugeben. Zugleich nahmen ihre Umsätze leicht zu und ihre Gewinne lagen auf dem Vorjahresniveau – beides Anzeichen einer sich gegenüber den Vorjahren stabilisierenden Geschäftslage. Dies geht aus der Branchenumfrage des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) hervor, die er im Januar 2018 mit über 440 teilnehmenden Unternehmen durchgeführt hat.

Mit der Branchenumfrage verfügt der bvdm erstmals über eine breite Datenbasis, die über existierende Erhebungen und Statistiken hinausgeht und die deren bestehende Defizite ausgleicht. Die Ergebnisse erlauben den Verbänden Druck und Medien noch genauere und vertiefte Einblicke in die Lage der Branche, ihre wirtschaftliche Situation und ihren Ausblick in die Zukunft.

So befürchtet die Branche für 2018 eine weitere Verschärfung der Preissituation bei wichtigen Vorleistungsgütern: Rund zwei Drittel der Unternehmen stellen sich auf teureres Druckpapier ein. Jedes vierte Unternehmen befürchtet sogar Steigerungen von über 5 %. Schon 2017 stiegen die Transport- und Logistikkosten deutlich, die Preise für das Druck-papier sogar stark an.

Den erwarteten Kostensteigerungen stehen 2018 nur moderate Verkaufspreissteigerungen gegenüber: Lediglich 37 % der Unternehmen gehen von höheren Preisen für eigene Druck- bzw. Dienstleistungsprodukte aus. 63 % der Umfrageteilnehmer erwarten hingegen entweder stabile (44 %) oder sinkende (19 %) Verkaufspreise.

Trotz dieser Geschäftsrisiken sind die Druck- und Medienunternehmen zuversichtlich, sich im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behaupten zu können. In ergänzenden Dienstleistungen rund um das Druckprodukt erkennen mehr als drei Viertel der Unternehmen Geschäftschancen. Für 2018 erwartet die Mehrheit der Umfrageteilnehmer wachsende oder gleichbleibende Umsätze und Gewinne. Viele planen zudem, mehr in Software und effizientere Prozesse zu investieren.

„Genaue Kenntnisse der wirtschaftlichen Lage unserer Branche sind die Grundlage für erfolgreiche Verbandsarbeit – von der Investitionsberatung bis hin zur politischen Interessenvertretung“, erklärt Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm. „Die Ergebnisse der Befragung unterstreichen, dass die Branche nach wie vor einem harten Preiskampf unterliegt und ihr Transformationsprozess noch lange nicht abgeschlossen ist.“

Der bvdm wird die Branchenbefragung in Zukunft jährlich durchführen. Die Ergebnisse fließen in den Datenpool unter https://www.bvdm-online.de/druckindustrie/ ein.





Bei allen Kostenarten musste die Druck- und Medienbranche 2017 Preissteigerungen verkraften. Die entsprechenden Indexwerte der gewichteten Durchschnitte lagen bei über 50 Zählern und damit im Bereich der Kosten-steigerung. Besonders dramatisch war die Preissituation beim Druckpapier. Hier fiel der Indexwert mit 60,8 % sehr hoch aus. Die Unternehmen erwarten bei allen Kostenarten eine Verschlechterung der Preissituation im Jahr 2018. Die Indexwerte der gewichteten Durchschnitte lagen in allen Bereichen über den Werten der bereits 2017 eingetretenen Kostensteigerungen. Auch hier fiel der Indexwert für das Druckpapier (64,1 Zähler) besonders hoch aus.





63 % aller Umfrageteilnehmer gehen für 2018 entweder von stabilen (44 %) oder sinkenden (19 %) Verkaufspreisen für ihre Hauptprodukte bzw. -dienstleistungen aus. 37 % der Unternehmen rechnen hingegen mit Ver-kaufspreissteigerungen. Am optimistischsten hinsichtlich einer positiven Verkaufspreisentwicklung 2018 sind die Unternehmen mit 20 bis 49 Beschäftigten. Dort rechnen 41 % der Unternehmen mit Steigerungen, darunter 2 % in einer Größenordnung von über 5 %.






Der durchschnittliche Indexwert der gesamten Stichprobe von 52,3 Zählern signalisiert für 2018 eine Erhöhung der Verkaufspreise bei den Haupt- produkten bzw. -dienstleistungen der Druck- und Medienunternehmen. Dabei fielen die Verkaufspreiserwartungen bei Unternehmen, die im (Coldset-)Rollenoffsetdruckverfahren produzieren, überdurchschnittlich optimistisch aus. Der Indexwert dort lag bei 56,4 Zählern. Hingegen er- warten Unternehmen, die im (Heatset-)Rollenoffsetdruckverfahren pro- duzieren, Verkaufspreissenkungen. Der entsprechende Indexwert des gewichteten Durchschnitts in Höhe von 49,3 Zählern lag unter dem als neutral zu bewertenden Stand von 50 Zählern.






Zu den drei größten Geschäftsrisiken in den kommenden Jahren zählen starke Auftrags- und Auslastungsschwankungen (71 %), steigende Liefe-rantenpreise (59 %) sowie sinkende Verkaufspreise (53 %).

Donnerstag, 19. April 2018, 08:58 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
März 2018: Geschäftsklima leicht geschwächt
Das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie zeigt sich im März 2018 gegenüber dem Vormonat etwas schwächer. Der entsprechende saisonbereinigte Index ging um 2,8 % auf 106,3 Zähler zurück. Gegenüber dem Vorjahresstand verzeichnete er aber ein leichtes Plus von 0,1 %, womit er nun zum 12. Mal in Folge das Vorjahresniveau übertroffen hat.

Die negative Tendenz aus dem Vormonat setzte sich im März sowohl bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage als auch bei der erwarteten Lage in den kommenden sechs Monaten fort. Die Werte beider Einschätzungen bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas.






So sank der saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäftslage gegenüber dem Vormonat um 1,3 % auf nunmehr 116,1 Zähler. Gleichwohl lag er mit einem Plus von 2,6 % das zehnte Mal in Folge über dem Vorjahresstand. Nicht saisonbereinigten Werten zufolge vermeldeten 28 % der vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen im März eine gute aktuelle Geschäftslage, 17 % dagegen eine schlechte (Saldo: +11 %). Bei 55 % war die Lage befriedigend.

Gleichzeitig erwarteten für die kommenden sechs Monate 11 % der Unternehmen eine eher günstige Geschäftslage, 20 % hingegen eine eher ungünstige (Saldo: 9 %). Die Mehrzahl der Unternehmen (69 %) erwartete keine Veränderung. Der aus dem Saldo abgeleitete saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen verzeichnete gegenüber dem Februarstand ein Minus von 4,2 %. Mit einem Stand von derweil 97,2 Zählern lag er zudem 2,4 % unter dem Vorjahresniveau.

Die Beurteilungen im März waren geprägt durch einen vergleichsweise stabilen, jedoch unbefriedigenden Auftragsbestand. Dieser dürfte sich auch ungünstig auf die Produktionstätigkeit in den kommenden Monaten auswirken. Hinzu kam, dass bei exportierenden Unternehmen die Auslandsaufträge nachgelassen haben. Darüber hinaus war die Verkaufspreissituation immer noch schwierig. Sie scheint allerdings deutlich entspannter zu sein als noch vor vier Monaten. 81 % der befragten Unternehmen vermeldeten im März 2018 keine Veränderung bei ihren Verkaufspreisen. Bei 8 % sind die Verkaufspreise gestiegen, bei 11 % sanken sie (Saldo: 3 %).

Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt. (bvdm)


Quelle:


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

Donnerstag, 29. März 2018, 10:56 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Maschinenhersteller vernetzt Postpress für Akzidenz und Verpackung
Dresden, 27. März 2018 – Mehr als 80 Teilnehmer aus acht Ländern besuchten die Open House der KAMA GmbH für Osteuropa und Deutschland in Dresden (13.-15. März), darunter zahlreiche Akzidenzdrucker und namhafte Hersteller aus dem hochwertigen Verpackungsbereich. Unter dem Motto „Impress with Postpress“ zeigten die Dresdner erstmals die digitale Vernetzung ihrer vielseitigen Lösungen über ein zentrales Cockpit mit der neuen Software „KAMA Job Manager“ – KAMA’s Realisierung von Print 4.0.

Kunden und Interessenten aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bulgarien und Deutschland erlebten in Dresden kompakte Workflows vom Druckbogen bis zum lieferfähigen Produkt - für den Akzidenzdruck und für die Verpackung.




Fotos: Maschinen vernetzen, Menschen vernetzen – KAMA’s Demo-Tage in Dresden für Osteuropa

Vielseitig und vernetzt
„Wir verbinden unsere Lösungen fürs Postpress mit dem Netzwerk von Arbeitsvorbereitung und Druckmaschine“, so KAMA Geschäftsführer Marcus Tralau. „Ziel ist ein vernetzter Workflow, der die gerade im Digitaldruck steigende Anzahl der Aufträge sicher und effizient managt - einschließlich der Anwendungen in der Weiterverarbeitung.“ Das KAMA Cockpit kommuniziert mit dem MIS und den Maschinen zum Stanzen, Prägen, Ausbrechen sowie Falten und Kleben, sendet die jobbezogenen Daten und die passenden Einstellungswerte zu den Maschinen hin und gibt die Rückmeldungen aus der Produktion – wie Dauer der Rüstzeit, Produktionszeit, Geschwindigkeit, Gutbogen etc. - in Echtzeit zurück ins Netzwerk.
Vorgeführt wurde die Produktion von veredelten Mappen mit Füllhöhe, Klappkarten mit eingespendetem Innenleben und Faltschachteln von klein bis groß, mit Längsnaht oder Automatik-faltboden. Zu den Stärken der KAMA Workflows gehören das inline-Ausbrechen ohne Werkzeuge, software-gestütztes Einrichten mit minimaler Makulatur und rekordschnelle Auftragswechsel an den Stanz- und Prägemaschinen ProCut 76 und DC 76 sowie an der Faltschachtelklebe¬maschine KAMA FF 52i für digital gedruckte Zuschnitte von teils unter
5 Minuten.

Faltschachtelprofis bei KAMA
Wenige Tage vor der Open House war der Fachverband Faltschachtel-Industrie FFI bei KAMA zu Gast und informierte sich über den ‚Workflow on demand‘ in der Weiterverarbeitung. Was die Teilnehmer vom FFI Arbeitskreis „Klein aber fein‘ beeindruckt hat: die Vielseitigkeit der Stanz- und Prägemaschine ProCut 76 mit werkzeuglosem Ausbrechen und Nutzen trennen und die hohe Qualität der Zuschnitte.


Quelle:


LOGO - www.kama.info



Über KAMA
Die KAMA GmbH ist ein führender Hersteller von Lösungen für die Weiterverarbeitung und Veredelung im Akzidenzdruck und in der Verpackung. Vor über 120 Jahren gegründet, haben die Dresdner 1936 die erste automatische Stanze gebaut und bieten heute innovative Lösungen auch fürs Digitaldruck-Finishing. KAMA Maschinen sind in über 70 Ländern erfolgreich im Einsatz.

Mehr über die Maschinen fürs Postpress auf www.kama.info und bei KAMA auf youtube.

Mittwoch, 28. März 2018, 15:16 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Zeit für einen neuen Mantel: bvdm kündigt Manteltarifvertrag der Druckindustrie
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) reagiert auf die seit Jahren sinkende Akzeptanz des Manteltarifvertrages der Druckindustrie und die Blockadehaltung der Gewerkschaft: Nach einem entsprechenden Beschluss seines Sozialpolitischen Ausschusses hat der Arbeitgeberverband den Manteltarifvertrag mit Wirkung zum 30. September 2018 gekündigt. Dies ist ein notwendiger Schritt zur Modernisierung des Tarifwerks und dessen Anpassung an die Branchenrealität.

Der Entscheidung zur Kündigung gingen Reformgespräche des bvdm mit ver.di voraus, die sich jedoch aufgrund inakzeptabler Forderungen der Gewerkschaft als ergebnislos erwiesen. Der bvdm sieht in der Kündigung des Manteltarifvertrages aufgrund der festgefahrenen Gespräche die einzige Möglichkeit, um neue Impulse für dessen Reform zu setzen.

Mit der Kündigung reagiert der bvdm auf tarifliche Regelungen, die von vielen Unternehmen schon lange als zu starr und angesichts der veränderten technologischen und wirtschaftlichen Realitäten der Branche als nicht mehr zeitgemäß angesehen werden. Veraltete Maschinenbesetzungsvorschriften, unflexible Arbeitszeiten sowie Zuschläge weit über den steuerlichen Freibeträgen schrecken mehr und mehr Unternehmen von einer Tarifanwendung ab.

„Der Manteltarifvertrag ist in weiten Bereichen dringend reformbedürftig. Er engt die Betriebe so stark ein, dass immer mehr von ihnen die Tarifbindung verlassen,“ unterstreicht Sönke Boyens, der Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses des bvdm. „Es nützt nichts, diesen Zustand zu beklagen oder die Augen davor zu verschließen. Arbeitgeber und Gewerkschaft müssen als Tarifpartner gemeinsam eine Lösung finden.“

Der bvdm hat gegenüber ver.di die Bereitschaft zur kurzfristigen Aufnahme von Verhandlungen über einen neuen Manteltarifvertrag erklärt. Informationen, Positionen und Hintergründe erhalten Sie unter www.bvdm-online.de/mtv. (bvdm)

(bvdm)




Quelle:


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
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Mittwoch, 28. März 2018, 14:44 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Fachkräftemangel: bvdm ruft zur Teilnahme an Umfrage auf
Die Fachkräftesicherung durch Aus- und Weiterbildung ist für die Druck- und Medienbranche von zentraler Bedeutung. Um ein präzises Bild der aktuellen und zukünftigen Fachkräftesituation zu erhalten, ruft der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) zur Teilnahme an einer Online-Umfrage zum Thema Fachkräfte auf. Die Beantwortung der Umfrage ist bis zum 15. April 2018 möglich.

Mit den durch die Umfrage gewonnenen Informationen wird der bvdm sein Dienstleistungsangebot für die Mitglieder der Verbände Druck und Medien im Bereich Bildungspolitik weiter verbessern. Auch in die politische Interessenvertretung der Verbände werden sie einfließen.

Die Fragen beziehen sich auf die aktuelle und zukünftige Fachkräfte- und Ausbildungssituation in den Betrieben. Ihre Beantwortung dauert etwa 10 bis 15 Minuten und ist bis zum 15. April möglich.

Der Direktlink zur Umfrage: www.bvdm-online.de/umfrage

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

Mittwoch, 21. März 2018, 09:50 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Februar 2018: Die Stimmung ist gedämpft
Nach einem positiven Start ins neue Jahr zeigt sich das Geschäftsklima in der Druck- und Medienbranche im Februar 2018 gedämpft. Den Umfragedaten des ifo Instituts zufolge verschlechterte es sich gegenüber dem Vormonat um 2,4 %.






Der entsprechende saisonbereinigte Index sank auf 109,6 Zähler. Im Vorjahresvergleich blieb die Entwicklung hingegen unverändert positiv. Der Index nahm um 4,9 % zu. Gegenüber dem Januar 2018 fielen sowohl die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage als auch die Erwartung über die zukünftige Lage negativ aus – beide Werte bestimmen die Berechnung des Geschäftsklimas. Der saisonbereinigte Geschäftslageindex sank gegenüber dem Vormonat um 3,4 % auf derzeitige 117,8 Zähler. Das Minus beim Index der Erwartungen lag mit dem aktuellen Indexstand von 101,8 Zählern 1,3 % unter dem Vormonatsniveau.

Der Februar dürfte im Zeichen von beunruhigenden Nachrichten aus wichtigen vorgelagerten Branchen der Druck- und Medienindustrie gestanden haben. Die sich offenbar wieder entspannende Lage bei den Verkaufspreisen für Druckereileistungen – neben einer vergleichsweise stabilen Nachfrageentwicklung nach Druckprodukten – scheint überschattet gewesen zu sein von den sich häufenden Meldungen über bereits durchgesetzte bzw. angestrebte Preiserhöhungen bei Druckfarben und beim Druckpapier. Die teilweise erschwerten Lieferbedingungen beim Druckpapier sorgten in der Druck- und Medienbranche zudem für eine Verunsicherung bezüglich ihrer zukünftigen Produktionstätigkeit. Gleichwohl fielen im Vergleich zum Vorjahr sowohl die Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen weiterhin positiv aus.
Der Lageindex nahm im Februar 2018 um 2,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat zu, die Erwartungen stiegen um 7,6 %. Beide Entwicklungen wirkten sich daher positiv auf die oben beschriebene Verbesserung des Geschäftsklimas gegenüber dem Vorjahr aus.

Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt. (bvdm)


Quelle:


LOGO - www.bvdm.de



Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

Donnerstag, 01. März 2018, 12:24 Uhr

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Umwelt-Info
Vier fürs Klima - erster großer Publikumsverlag produziert mit Umweltsiegel "Blauer Engel" bei DBM Druckhaus Berlin-Mitte
Februar/März 2018. Das DBM Druckhaus Berlin-Mitte hat im Juli 2015 als erste Druckerei überhaupt die Auszeichnung für die Blauer-Engel-zertifizierte Druckproduktion nach RAL-UZ 195 erhalten.
Seitdem wurden hunderte Produkte mit dem Umweltsiegel gelabelt. Nun produzierte der Münchner Verlag Droemer Knaur als erster großer Publikumsverlag ein Buch nach den strengen Kriterien des Blauen Engels für Druckerzeugnisse.





Der Verlag und die Autoren Pinzler und Wessel suchten, passend zum Thema des Buches "Vier fürs Klima", eine Druckerei, die das Softcover-Buch möglichst ressourcen-und gesundheitsschonend herstellen konnte.
Die Abfrage bei den etablierten Buchdruckereien brachte dem Verlag nur Absagen, aber auch die Empfehlung für das Druckhaus Berlin-Mitte ein. Die weitere Recherche zeigte dem Verlag, dass man mit den Berliner Unternehmen
den richtigen Partner gefunden hatte. So kam es zu der Zusammenarbeit zwischen dem Münchner Verlag, der Berliner Druckerei und den Wahlberliner Autoren. Da der Verlag mit der Blauen-Engel-Produktion Neuland
betrat – sowohl mit dem eingesetzten Recyclingpapier als auch mit dem besonders umweltschonenden Druckprozess selbst und mit den speziellen Anforderungen an die Buchbinderei – waren die Erfahrungen des Druckhauses
Berlin-Mitte mit umweltschonender Printproduktion eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Ausstattung des Buches. Die Autoren waren von der Komplexität des Prozesses so beeindruckt,
dass sie der Herstellung des Buches ein eigenes Kapitel widmeten. Das Buch "Vier fürs Klima" beschreibt den Versuch der Autorenfamilie Pinzler-Wessel aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern,
ein möglichst klimaschonendes Leben zu führen. Dabei geht es um praktische Tipps, innerfamiliäre Diskussionen, Grenzen und Spaß, den dieser Selbstversuch erbrachte. Es erscheint am 1. März 2018 im Verlag Droemer Knaur.

Petra Pinzler, Günther Wessel
Vier fürs Klima
Klappenbroschur, Droemer HC
01.03.2018, 304 S.
ISBN: 978-3-426-27732-4
¤ 18,00


Details zur Produktion
Papier
Cover: matt gestrichen Bilderdruck 300 g/m² mit 100% Altpapierfasern, Blauer Engel zertifiziert
Inhalt: Offsetpapier 100 g/m² aus 100% Altpapierfasern, Blauer Engel zertifiziert

Druck:
Inhalt: 1-farbig, Schwarz
Umschlag 4-farbig, Euroskala + Mattlack
Bogenoffset, kobalt-und mineralölfreie Farben, alkoholfreier Druck und prozesslose
Druckplatten, 100% Ökostrom

Verarbeitung:
Softcover Klappenbroschur, Klebebindung

Blauer Engel für Druckerzeugnisse. Restemissionen klimaneutral gestellt per Goldstandard


Quelle:


LOGO - www.druckhaus-berlin-mitte.de



Über DBM Druckhaus Berlin-Mitte
Das Druckhaus Berlin-Mitte gilt als eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschland. Sie ist die erste Druckerei, die Druckprodukte mit dem „Blauen Engel“ UZ-195 kennzeichnen darf.
Im Druckhaus arbeiten rund 65 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Druckerei bietet hochwertigen Offsetdruck, Weiterverarbeitung, Veredelung sowie Mailingproduktion an. Zum Einsatz kommen dabei 5-Farb-Druckmaschinen.

Das Unternehmen bietet die klimaneutrale Druckproduktion, durch den Ausgleich mittels hochwertiger Zertifikate (Gold-Standard). Seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei
nach EMAS validiert und es ist ein der ISO-Norm 9001 entsprechendes Qualitätsmanagement installiert.


Über das Umweltsiegel „Blauer Engel“
Der Blaue Engel ist seit 40 Jahren das Umweltzeichen der Bundesregierung. Unabhängig und glaubwürdig setzt er anspruchsvolle Maßstäbe für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen.
Der Blaue Engel ist die Orientierung beim nachhaltigen Einkauf.



Kontakt:
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Martin Lind
Wilhelm-Kabus-Straße 21-35
10829 Berlin
Telefon 030 / 20 35 32 76
Telefax 030 / 20 35 32 75
mlind@druckhaus-berlin-mitte.de
www.druckhaus-berlin-mitte.de

Pressekontakt:
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon 089 / 66 61 62 41
mg@markusgalla.de
https://great-mind.org/
http://allhyip.pro
Forex system
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Dienstag, 27. Februar 2018, 10:26 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Vier fürs Klima - erster großer Publikumsverlag produziert mit Umweltsiegel "Blauer Engel" bei DBM Druckhaus Berlin-Mitte
Februar/März 2018. Das DBM Druckhaus Berlin-Mitte hat im Juli 2015 als erste Druckerei überhaupt die Auszeichnung für die Blauer-Engel-zertifizierte Druckproduktion nach RAL-UZ 195 erhalten.
Seitdem wurden hunderte Produkte mit dem Umweltsiegel gelabelt. Nun produzierte der Münchner Verlag Droemer Knaur als erster großer Publikumsverlag ein Buch nach den strengen Kriterien des Blauen Engels für Druckerzeugnisse.





Der Verlag und die Autoren Pinzler und Wessel suchten, passend zum Thema des Buches "Vier fürs Klima", eine Druckerei, die das Softcover-Buch möglichst ressourcen-und gesundheitsschonend herstellen konnte.
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den richtigen Partner gefunden hatte. So kam es zu der Zusammenarbeit zwischen dem Münchner Verlag, der Berliner Druckerei und den Wahlberliner Autoren. Da der Verlag mit der Blauen-Engel-Produktion Neuland
betrat – sowohl mit dem eingesetzten Recyclingpapier als auch mit dem besonders umweltschonenden Druckprozess selbst und mit den speziellen Anforderungen an die Buchbinderei – waren die Erfahrungen des Druckhauses
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dass sie der Herstellung des Buches ein eigenes Kapitel widmeten. Das Buch "Vier fürs Klima" beschreibt den Versuch der Autorenfamilie Pinzler-Wessel aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern,
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Petra Pinzler, Günther Wessel
Vier fürs Klima
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ISBN: 978-3-426-27732-4
¤ 18,00


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Inhalt: Offsetpapier 100 g/m² aus 100% Altpapierfasern, Blauer Engel zertifiziert

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Dienstag, 27. Februar 2018, 10:05 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Koenig & Bauer gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern
Platz 27 im Job-Ranking von Focus und Kununu

• Koenig & Bauer auf Platz 27 der 1.000 besten Arbeitgeber
• Unabhängige Online-Befragungen und Umfragen liefern Grundlage der Bewertung
• Interessante Arbeitsaufgaben schaffen Zufriedenheit im Job

In jedem Jahr zeichnen das Magazin Focus und die Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu die 1.000 besten Arbeitgeber des Jahres aus. In dieser Liste hat es der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer auf Platz 27 geschafft und ist damit einer der „Top nationalen Arbeitgeber 2018“.
Grundlage der Bewertung sind mehr als 127.000 Arbeitgeber-Beurteilungen aus einer unabhängigen Online-Befragung, Umfragen im Karrierenetzwerk Xing und Daten aus Kununu. Den größten Einfluss hatte dabei, ob die Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber weiterempfehlen.
Immer mehr Arbeitnehmer achten darauf, ob ein Unternehmen zu ihren persönlichen Vorstellungen passt. Bei Koenig & Bauer gehören flexible Arbeitszeiten, Kantine, Kinderbetreuung, betriebliche Altersversorgung, Barrierefreiheit, Gesundheitsmaßnahmen und Weiterbildungsangebote zu den vielen Vorteilen für die Mitarbeiter. Bei Xing wurden der Zusammenhalt unter den Kollegen, die interessanten Arbeitsaufgaben sowie die Arbeitsatmosphäre besonders gut beurteilt. Ebenso gefällt den Mitarbeitern das ideale Arbeitsumfeld, das ein Höchstmaß an Zufriedenheit im Job schafft.

Claus Bolza-Schünemann, Vorsitzender des Vorstands: „Der Pioniergeist unserer Gründer ist uns seit 200 Jahren Ansporn, die Druckindustrie weiterzuentwickeln. Auch im sozialen Umfeld nehmen wir eine Vorreiterrolle ein. Noch vor einer staatlichen Sozialgesetzgebung gab es bei Koenig & Bauer bereits 1855 z. B. den Vorläufer einer unternehmenseigenen Betriebskrankenkasse“. Daneben verfügt Koenig & Bauer über eine lange Tradition in der Berufsausbildung. Die firmeneigene Berufsschule wird in diesem Jahr 150 Jahre alt und ist damit eine der ältesten in Deutschland. „Kontinuität und Innovation sind bei Koenig & Bauer kein Widerspruch, sondern Teil unserer DNA – und das spüren die Mitarbeiter“, bekräftigt Bolza-Schünemann.





Interessante Arbeitsaufgaben in einem international tätigen Unternehmen sorgen bei Koenig & Bauer für zufriedene Mitarbeiter.



Ansprechpartner für die Presse
Koenig & Bauer AG
Dagmar Ringel
Telefon: +49 931 909-6756
E-Mail: dagmar.ringel@koenig-bauer.com

Über Koenig & Bauer
Koenig & Bauer ist mit dem breitesten Produktprogramm der Branche der zweitgrößte Druckmaschinenhersteller der Welt. Seit 200 Jahren unterstützt das Unternehmen die Drucker mit innovativer Technik, passgenauen Verfahren und vielfältigen Services. Das Portfolio reicht von Banknoten über Karton-, Folien-, Blech- und Glasverpackungen bis hin zum Bücher-, Display-, Kennzeichnungs-, Magazin-, Werbe- und Zeitungsdruck. Offset- und Flexodruck bei Bogen und Rolle, wasserloser Offset Stahlstich-, Simultan- und Siebdruck oder digitaler Inkjetdruck – in fast allen Druckverfahren ist Koenig & Bauer zuhause und häufig führend. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten die ca. 5.500 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit einen Jahresumsatz von über 1,2 Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter www.koenig-bauer.com

Mittwoch, 07. Februar 2018, 07:41 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Januar 2018: Hochstimmung zum Jahresauftakt
Die Geschäftsstimmung in der Druck- und Medienbranche war den Umfragedaten des ifo Instituts zufolge zum Jahresbeginn 2018 erneut positiv. Das Geschäftsklima übertraf das Vorjahresniveau im Januar um 6,2 %. Der entsprechende saisonbereinigte Index kletterte auf 112,2 Zähler. Gegenüber dem Vormonat stieg er um 4,9 %.
Geprägt wurde die Entwicklung im Januar 2018 sowohl von der positiven Beurteilung der aktuellen Geschäftslage als auch von der optimistischen Erwartung über die zukünftige Lage.
Beide Komponenten fließen in die Berechnung des Geschäftsklimas der Branche ein.






Der saisonbereinigte Geschäftslageindex stieg dabei gegenüber dem Vormonat um 5,2 % und liegt nun bei 121,9 Zählern. Das Niveau des Vorjahresmonats wurde um 7,6 % übertroffen. Der wesentliche Grund für das kräftige Plus dürfte in der Entwicklung der Verkaufspreise für Druck- und Medienprodukte gelegen haben.

Zum Jahresende 2017 entspannte sich der Preisdruck in der Branche soweit, dass die Mehrheit der befragten Unternehmen im Januar eine positive bzw. unveränderte Preisentwicklung vermeldete.
Auch die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Dezemberwerte 2017 signalisieren eine Entspannung bei den Erzeugerpreisen für Druckereileistungen.

Dennoch waren die Unternehmen im Januar 2018 skeptisch hinsichtlich einer anhaltenden positiven Entwicklung bei den Verkaufspreisen. Sie erwarteten vielmehr einen leichten Rückgang.
Zuversichtlich waren sie hingegen gegenüber ihrer allgemeinen Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten.
Der entsprechende saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen nahm um 4,6 % gegenüber dem Vormonat und 4,9 % gegen-über dem Vorjahr zu. Er beträgt nunmehr 103,2 Zähler.

Hintergrundinformationen zum bvdm-Konjunkturtelegramm finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt. (bvdm)


Quelle:


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

Mittwoch, 31. Januar 2018, 14:04 Uhr

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Umwelt-Info
Engagiert im Klimaschutz: Zehn Jahre Klimainitiative der Verbände
Seit zehn Jahren engagieren sich Druckereien im Rahmen der Klimainitiative des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) für den Klimaschutz und haben über 31.000 verschiedene Druckprodukte klimaneutral produziert.
Dieses Jahr werden die Druckereien, die seit Gründung der Initiative dabei sind, für ihr ökologisches Engagement ausgezeichnet. Der Bundesverband Druck und Medien und die Landesverbände Druck und Medien unterstützen mit ihrer Klimainitiative Druckereien dabei, die Emissionen einzelner Druckerzeugnisse zu quantifizieren, zu optimieren und im letzten Schritt zu kompensieren, also auszugleichen.

Diesen Dreiklang verfolgen sie gemeinsam seit nun schon zehn Jahren. Und das gemeinsame Engagement kann sich sehen lassen: Seit Gründung der Klimainitiative wurden über 31.000 verschiedene Druckprodukte klimaneutral produziert und dabei insgesamt 110.000 Tonnen CO2 durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert.

In diesem Jahr werden die Verbände all jene Unternehmen, die der Klimainitiative von Beginn an die Treue halten, für ihr Engagement auszeichnen: Unter anderem erhalten sie eine Urkunde, die persönlich übergeben wird. „Die Klimainitiative der Verbände ist eine Erfolgsgeschichte, die ohne all die Unternehmen, die von Beginn an von ihr überzeugt waren, nicht möglich gewesen wäre“, unterstreicht Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm. „Für ihr Vertrauen und ihr Engagement verdienen sie allergrößten Dank.“

Die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände verfolgt das Ziel, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung entgegenzuwirken und ihre Folgen zu begrenzen. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Klimaschutzansatz basierend auf folgendem Prinzip: Treibhausgasemissionen müssen quantifiziert und reduziert werden.

Dies geschieht praktisch über eine Energieeffizienzanalyse sowie die Bereitstellung eines mit wissenschaftlicher Expertise entwickelten CO2-Rechners. Die unvermeidbaren Emissionen werden durch die Unterstützung von anerkannten Klimaschutzprojekten ausgeglichen und somit sozusagen „neutralisiert“.

Weitere Informationen zur bvdm-Klimainitiative finden Sie unter www.klima-druck.de. (bvdm)


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Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie.
Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

Dienstag, 09. Januar 2018, 11:20 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Dezember 2017: Unverändert positives Geschäftsklima
Das Jahr 2017 endet in der Druck- und Medienbranche mit einer positiven Geschäftsstimmung. Das Geschäftsklima übertraf im Dezember zum neunten Mal in Folge das jeweilige Vorjahresniveau.Der entsprechende saisonbereinigte Index kletterte nunmehr um 4,0 % auf den Jahresendstand von 106,4 Zählern. Gegenüber dem Vormonat blieb der Index unverändert.






Die aktuelle Entwicklung prägte die Geschäftslagebeurteilung, die zusammen mit den Geschäftserwartungen in die Berechnung des Klimas einfließt. Der saisonbereinigte Geschäftslageindex nahm gegenüber November 2017 um 1,8 % zu und liegt nun bei 115,3 Zählern.

Auch das Niveau des Vorjahresmonats wurde erneut übertroffen (um 6,7 %). Die Mehrheit der vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen profitierte zum Jahresende von einer hervorragenden Nachfragesituation, sodass sie von einer positiven Produktionsentwicklung und einer guten aktuellen Auftragslage berichtete. Darüber hinaus entspannte sich offenbar die ungünstige Preisentwicklung der letzten Monate. Gleichwohl erwarteten die Unternehmen im Dezember 2017 einen weiteren Preisrückgang in den kommenden drei Monaten.

Dieser dürfte jedoch deutlich moderater ausfallen als im November 2017 befürchtet. Ferner gehen die Unternehmen von einer abnehmenden Produktionstätigkeit in den kommenden Monaten aus. Diese kurzfristigen Erwartungen prägten offenbar die längerfristigen Geschäftsaussichten. Der saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate überstieg zwar im Dezember 2017 wiederholt den Vorjahresstand um 1,4 %. Gegenüber November 2017 sank er jedoch um 1,7 % auf derzeitige 98,2 Zähler.

Allgemeine Informationen und Hintergrundwissen zum bvdm-Konjunkturtelegramm finden Sie unter www.bvdm-online.de/kt. (bvdm)


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International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

Dienstag, 02. Januar 2018, 14:11 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Oktober 2017: Geschäftsklima weiterhin auf hohem Niveau
Die Stimmung in der Druck- und Medienbranche war zu Beginn des umsatzstärksten vierten Quartals gut. Der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex verzeichnete im Oktober ein Plus von 2,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Zudem wurde mit 108,7 Zählern das hohe Niveau des Vormonats gehalten.








Das Geschäftsklima profitierte dabei von der guten Beurteilung der aktuellen Geschäftslage, die zusammen mit den Geschäftserwartungen in die Berechnung des Klimas einfließt. Nachdem die Beurteilungswerte der Lage zwei Monate in Folge gesunken waren kehrte sich der Trend im Oktober um: Mit 118,5 Zählern lag der entsprechende saisonbereinigte Index 2,0 % über dem Vormonatsniveau und 7,3 % über dem Stand des Vorjahres.

Die vom ifo-Institut befragten Druck- und Medienunternehmen vermeldeten mehrheitlich eine gute Entwicklung der Produktionstätigkeit sowie eine zufriedenstellende Nachfragesituation. Damit einher ging eine überdurchschnittliche Kapazitätsauslastung von 86,0 %.

Relativiert wurde die gute Lage von einer skeptischen Sicht auf die kommenden sechs Monate. Nachdem der Index für Geschäftserwartungen drei Monate in Folge gestiegen war, sank er im Oktober 2017 auf 99,8 Zähler.
Gegenüber dem Stand des Vormonats entsprach dieser Rückgang einem Minus von 1,7 %, gegenüber dem des Vorjahres einem Minus von 0,9 %.

Zwar erwarteten die Unternehmen weiterhin eine positive Entwicklung ihrer Beschäftigtenzahl. Sie stellten sich aber gleichzeitig auf eine unbefriedigende Preisentwicklung in den kommenden Monaten ein. Ferner machte ihnen der Fachkräftemangel Sorgen. Dieser behindert offenbar immer mehr die Produktionstätigkeit. (bvdm)


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Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden.
International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.


Freitag, 10. November 2017, 11:51 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Erfolgsgeschichte "Umweltschutz" - DBM Druckhaus Berlin-Mitte gewinnt Druck & Medien Award 2017 als umweltorientiertes Unternehmen
Berlin, Oktober 2017. Das Druckhaus Berlin-Mitte (DBM) ist bundesweit bekannt geworden, weil es als erste Druckerei im deutschsprachigen Raum das bekannteste Umweltsiegel, den „Blauen Engel“ für Druckereierzeugnisse, erhalten hat. Dass das Engagement des Hauses bei der Nachhaltigkeit über die Anforderungen des Umweltsiegels hinausgeht hat die Jury des Druck & Medien Awards davon überzeugt es als „umweltorientiertes Unternehmen des Jahres“ auszuzeichnen.

Die Begründung der Jury: „Wer das Druckhaus Berlin-Mitte besucht, merkt schnell, dass das Unternehmen den Umweltgedanken wirklich lebt. Der ressourcenschonende Umgang mit der Umwelt ist ein wichtiges Merkmal der Hauptstadtdruckerei. Das Umweltmanagement ist nach EMAS 3 validiert. Als erste Druckerei bot das Unternehmen seinen Kunden die Möglichkeit, Druckerzeugnisse nach den strengen Regeln des Blauen Engel zu produzieren und auszeichnen zu lassen. Natürlich ist man auch FSC-zertifiziert.“





Der Druck & Medien Award ist eine weitere Belohnung für die Erfüllung der sehr anspruchsvollen Anforderungen des „Blauen Engels für Druckerzeugnisse“. Das Einhalten der Kriterien verbesserte den Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter und sichert durch die Verwendung entsprechender Farben, Lacke und Leime die problemlose Deinbarkeit und Rezyklierbarkeit der Druckerzeugnisse zu denen mittlerweile auch Hard- und Softcoverbücher gehören. Mit der Einführung prozessloser Druckplatten wird zusätzlich Wasser, Chemikalien und Energieverbrauch eingespart. Das integrierte Qualitäts- und Umweltmanagement wird von Kunden als eine sichere Basis für die Erfüllung ihrer Kriterien für ein hochwertiges Druckerzeugnis angesehen. Deren Auftraggebern oder Endkunden gegenüber können diese den Einsatz höchster Umweltstandards nachweisen. Zugleich profitieren sie für ihre eigene Arbeit und ihr Image von der Beratung und den Umweltleistungen des Druckhauses Berlin-Mitte.

Es sorgt auch für den notwendigen wirtschaftlichen Erfolg. In den vergangenen zwei Jahren wurden insgesamt 82 Projekte produziert, die vollständig den Kriterien des Blauen Engel für Druckerzeugnisse entsprachen und ausgezeichnet wurden. 75% dieser Aufträge kamen von Neukunden. Aktuell sind beim Blauen Engel 31 anbietende Druckereien aufgeführt. Diese haben für insgesamt 130 Druckerzeugnisse die Blauer Engel-Auszeichnung erhalten. Nach Titeln liegt der Marktanteil des Druckhauses Berlin-Mitte damit bei 38%.

Über DBM Druckhaus Berlin-Mitte
Das Druckhaus Berlin-Mitte gilt als eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschland. Sie ist die erste Druckerei, die Druckprodukte mit dem „Blauen Engel“ UZ-195 kennzeichnen darf. Im Druckhaus arbeiten rund 65 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Druckerei bietet hochwertigen Offsetdruck, Weiterverarbeitung, Veredelung sowie Mailingproduktion an. Zum Einsatz kommen dabei 5-Farb-Druckmaschinen.

Das Unternehmen bietet die klimaneutrale Druckproduktion, durch den Ausgleich mittels hochwertiger Zertifikate (Gold-Standard). Seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei nach EMAS validiert und es ist ein der ISO-Norm 9001 entsprechendes Qualitätsmanagement installiert.

Über die Druck&Medien Awards
Seit 2005 werden die Awards jedes Jahr im Herbst in verschiedenen Kategorien vergeben und zeichnen herausragende Printprodukte und die dahinterstehenden Kompetenzen, Betriebe und Personen der Druck- und Medienbranche aus.

Kontakt:
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Martin Lind
Wilhelm-Kabus-Straße 21-35
10829 Berlin
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www.druckhaus-berlin-mitte.de

Pressekontakt:
Marketing Partnership: Markus Galla
Telefon 089 / 66 61 62 41
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Mittwoch, 01. November 2017, 15:47 Uhr

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Aktuelle Branchen-News
Druckindustrie stemmt sich gegen Fachkräftemangel

Freie Stellen, die dringend auf Bewerber warten, zeugen von dem hohen Bedarf an Nachwuchskräften in der Druckindustrie. Einige Betriebe befürchten aufgrund des Fachkräftemangels bereits Engpässe in der Produktion. Die Verbände Druck und Medien unterstützen die Betriebe deshalb ab dem 6. September mit der Kampagne „Gestochen scharf – Perfekt veredelt“ bei der Nachwuchsrekrutierung.

Nachwuchskampagne der Druck- und Medienverbände gestartet

„Gestochen scharf – Perfekt veredelt“ heißt die neue Ausbildungskampagne der Verbände Druck und Medien, die Druckunternehmen in ihrem Rekrutierungsmarketing konkret unterstützt. Zwei aufmerksamkeitsstarke Keyvisuals für Plakate, Flyer, Banner, Anzeigen, eine informative Website inklusive Ausbildungsplatzbörse ( www.druckindustrie.de ), ein Leitfaden für die Anwerbung von Jugendlichen und weitere gezielte Maßnahmen sollen mehr Jugendliche von einer Ausbildung in der Druck- und Medienbranche überzeugen.

Die Keyvisuals vermitteln mit ihren Motiven, dass in der Branche Menschen willkommen sind, die ihren eigenen Stil haben. Dass man sich in der Druckindustrie nicht „verbiegen“ muss, dass sie jungen Erwachsenen eine berufliche Zukunft bietet und die Branche cool ist.

Verbandsmitglieder können die Kampagnenmotive in diversen Formaten als offene Dateien herunterladen, mit ihrem Firmennamen, ihrem Logo und den Bezeichnungen der ausgeschriebenen Berufe versehen, um sie dann für ihre eigenen Anzeigen, Banner, Plakate, Roll-ups, Social Media - Plattformen und weitere Instrumente zu nutzen.

Auch die Verbände Druck und Medien werben regional für Nachwuchs für die Betriebe. Mit Plakaten in hoch frequentierten U-Bahnstationen, Edgar-Cards für Schulen, T-Shirts, Amtsblättern der Regionen, Orts- blättern, die direkt in die Haushalte gehen sowie in Newslettern und mit gezielter Pressearbeit weit über die Branchenmedien hinaus. Dabei wird stets auf die Landingpage der Kampagne www.druckindustrie.de verwiesen. Sie bietet kompakte Informationen über die sechs Ausbildungsberufe der Branche sowie eine Ausbildungsplatzbörse, mit der interessierte Jugendliche freie Ausbildungsplätze in ihrer Nähe finden können.

„Mit der Kampagne Gestochen scharf – Perfekt veredelt helfen wir den Betrieben ganz konkret und tun gleichzeitig etwas für das Image der Branche“, kommentiert Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) die Kampagne. „Schließlich gehört die deutsche Druckindustrie zu den modernsten der Welt und ihr Branchenumsatz liegt seit vielen Jahren stabil bei über 20 Milliarden Euro.“

Druckbranche bildet überdurchschnittlich viel aus

Die Ausbildungsquote der Branche, das ist der Anteil der Auszubildenden an der Gesamtbeschäftigtenzahl, ist traditionell hoch. Sie lag 2016 bei über 8 Prozent. Im gleichen Jahr stiegen die Ausbildungszahlen im Beruf Medientechnologe Druck um 7,5 Prozent gegenüber 2015, die Medientechnologen Siebdruck legten um 20,4 Prozent zu und die Medientechnologen Druckverarbeitung um 5,2 Prozent.

bvdm fordert die Politik zu mehr Unterstützung der beruflichen Bildung auf

Der bvdm kämpft kontinuierlich für politische Impulse und Maßnahmen zur Verbesserung der beruflichen Ausbildung. Dazu gehören in der Druck- und Medienwirtschaft modernere Ausstattungen der Berufsschulen, die Vereinheitlichung von Bildungsstandards und Lehrplänen, die Anpassung von Lerninhalten an heutige Techniken und Prozesse sowie eine Reform des Gewerbelehrerstudiums und die Berücksichtigung branchenspezifischer Inhalte. „Eine Politik, die meint, es reiche, wenn Akademiker sich Gedanken über Betriebswirtschaft machen, irrt. Es muss vor allem Leute geben, die produzieren können, denn davon lebt unsere Wirtschaft“, fasst Dr. Paul Albert Deimel die Kritik an der aktuellen Bildungspolitik zusammen.

Quelle:

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Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 06. September 2017, 12:59 Uhr

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