Es geht

Willkommen bei Druckportal
6 Benutzer online 

 
  Mitglied werden Home News Archiv FAQ Downloads Übersicht  
Prozess-Standard
Prozesstechnische Prüfung mit Konformitäts- bescheinigung generic viagra

Handbuch 2015


Handbuch Druck und Werbung 2015 Handbuch 2015 - Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt Jetzt sichern und einfach online bestellen.

Branchen-Info
· Kooperationsbörse
· Termine

Technologien
· Digitaler Workflow
· Glossar
· Fachwissen

Service
· Fachliteratur
· Messedatenbank
· DIN-Normen
· ISO-Normen
· bvdm-Standards
· Papierformate
· Umrechnungshilfe

Weblinks
· Verbände
· Bildung
· Forschung
· Zeitschriften

Intern
· Kontakt
· Impressum
· Mediadaten
· Partner
· Nutzungsbedingung
· Datenschutz

Aktuelle Branchen-News
Furcht vor Cyberangriffen führt bei jedem fünften Unternehmen zu Umsatzverlust
  • Maschinen- und Anlagenbauer besonders betroffen
  • Bundesdruckerei-Studie zu „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“
  • Nur fast jedes dritte Unternehmen fühlt sich gut gerüstet für digitale Transformation

Berlin, 28. Juni 2016 – IT-Sicherheitsbedenken verlangsamen die digitale Transformation bei jedem zweiten Unternehmen in Deutschland. Jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) befürchtet Umsatzverluste, da es die Digitalisierung aus Angst vor IT-Sicherheitsvorfällen nicht schnell genug vorantreibt. Auf elf Prozent der Unternehmen trifft das „voll und ganz zu“, auf weitere zehn Prozent „eher zu“. Für zusätzliche 32 Prozent ist dies teilweise zutreffend. Das hat eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Bundesdruckerei GmbH ergeben. Für die Studie „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“ wurden 556 Führungskräfte befragt, die in ihrem Unternehmen für IT-Sicherheit verantwortlich sind. Die Umfrage ist repräsentativ für Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitern, durchgeführt wurde sie von Bitkom Research. „Egal, ob IT-Sicherheitsbedenken berechtigt, übertrieben oder vorgeschoben sind: Fakt ist, sie haben volkswirtschaftliche Auswirkungen und verzögern die notwendige Digitalisierung der deutschen Wirtschaft“, sagt Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei GmbH. „Die Umfrage zeigt, dass die Bundesdruckerei mit ihrer Strategie richtig liegt, den deutschen Mittelstand bei der sicheren Digitalisierung zu begleiten“, so Hamann. Das Berliner Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren selbst digitalisiert und vom Hersteller hoheitlicher Dokumente zum Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Behörden und Mittelständler gewandelt.

Überdurchschnittlich viele Maschinen- und Anlagenbauer verzichten laut Studie auf Umsatz, weil sie aus Angst vor Cyberattacken ihre Prozesse, Produkte und Services langsamer digitalisieren: Auf jedes sechste (17 Prozent) Unternehmen dieser Branche trifft diese Aussage „voll und ganz zu“, auf weitere 13 Prozent trifft sie „eher zu“, auf weitere 27 Prozent teilweise. „Der Trend zur vernetzten Industrie 4.0 stellt vor allem Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus vor die vermeintliche Entscheidung: schnelle Digitalisierung und Vernetzung samt höheren Sicherheitsrisiken oder langsame digitale Transformation und Umsatzver-zicht“, sagt Hamann. Dabei seien mit der richtigen IT-Sicherheitsstrategie die Risiken beherrschbar. „Wer die Chancen des digitalen Wandels nutzen will, braucht nachhaltigen Schutz für seine Unternehmenswerte – und somit für alle Daten, Infrastrukturen und Kom-munikationswege“, so Hamann. Zwei Drittel aller befragten Unternehmen rechnen mit stei-genden IT-Sicherheitsrisiken durch die Digitalisierung.

Laut Umfrage fühlt sich nur fast jedes dritte Unternehmen (29 Prozent) gut gerüstet für die digitale Transformation: Auf acht Prozent trifft diese Aussage „voll und ganz zu“, auf weitere 21 Prozent trifft sie „eher zu“. Im Branchenvergleich fällt auf, dass sich im Handel (19 Prozent) und der Automobilindustrie (25 Prozent) unterdurchschnittlich wenige Unternehmen gut vorbereitet fühlen. Der Maschinen- und Anlagenbau liegt mit 29 Prozent genau im Schnitt aller Branchen, allerdings fühlen sich nur vier Prozent dieser für Deutschland so wichtigen Unternehmen uneingeschränkt gut gerüstet. Die Umfrage zeigt zudem: Je größer ein Unternehmen ist, umso besser fühlt es sich gerüstet für die digitale Transformation. Kleinere und mittlere Betriebe haben hingegen große Sorgen. Hamann: „Die Digitalisierung ist auch für Mittelständler beherrschbar – mit dem richtigen Partner auf Augenhöhe an ihrer Seite.“

Die Studie „IT-Sicherheit im Rahmen der Digitalisierung“ steht hier kostenlos zum Download bereit.

Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Unternehmensbefragung, die Bitkom Research im Auftrag der Bundesdruckerei im Frühjahr 2016 durchgeführt hat. Dafür wurden insgesamt 556 nach Branchen und Größenklassen repräsentativ ausgewählte Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern befragt, welche Ziele und Herausforderungen mit dem Thema IT-Sicherheit bei der Digitalisierung von deutschen Unternehmen verbunden sind. Bei den Befragten handelt es sich ausschließlich um Führungskräfte, die in ihrem Unternehmen für das Thema IT-Sicherheit verantwortlich sind.

Über die Bundesdruckerei

Das Full ID l Management der Bundesdruckerei GmbH mit Sitz in Berlin umfasst Systemlösungen und Dienstleistungen für die sichere Identifikation sowohl in der analogen als auch digitalen Welt. Damit zählt die Bundesdruckerei weltweit zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich. Das Portfolio reicht von der Erfassung, Verwaltung und Verschlüsselung von Daten über die Produktion von Dokumenten und entsprechenden Prüfgeräten bis hin zu elektronischen Grenzkontrolllösungen, Software für Hochsicherheitsinfrastruktur en sowie kompletten Pass- und Ausweissystemen. D-TRUST, das akkreditierte Trustcenter der Bundesdruckerei, bietet als einer von wenigen Anbietern in Deutschland branchenübergreifend Lösungen für qualifizierte Zertifikate, Zeitstempel, Berechtigungszertifikate und eID-Services für den Personalausweis. Darüber hinaus fertigt die Bundesdruckerei Banknoten, Postwertzeichen und Steuerzeichen sowie elektronische Publikationen. Mit ihren Tochtergesellschaften BIS Bundesdruckerei International Services GmbH, D-TRUST GmbH, Maurer Electronics GmbH und iNCO sp. z o.o. beschäftigt die Bundesdruckerei-Gruppe weltweit rund 2.100 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 398,3 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei hält Anteile der DERMALOG Identification Systems GmbH, dem weltweit führenden Hersteller für automatische Fingerabdruckidentifikationssysteme mit Sitz in Hamburg, und der cryptovision GmbH, dem Spezialisten für kry ptografische Verfahren. Weitere Informationen unter www.bundesdruckerei.de und unter www.full-id-management.de.

Kontakt
Marc Thylmann, Pressesprecher
Bundesdruckerei GmbH
Tel.: +49 (0)30 25 98 28 10
Fax: +49 (0)30 25 98 28 08
Email: marc.thylmann@bdr.de

Quelle:

Logo: Bundesdruckerei GmbH - www.bundesdruckerei.de


Dienstag, 28. Juni 2016, 11:26 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Epple: Neuer Markenauftritt auf der drupa 2016 - Im Zeichen von migrationsunbedenklichen Farbsystemen

Unter dem frischen Claim „essence of passion“ präsentiert die Epple Druckfarben AG, Neusäß, auf der drupa 2016 ihre neuen Farbsysteme. Vier Schwerpunktthemen orientieren sich konsequent an Vielfalt und Produktqualität: Migrationsunbedenklicher Innenseitendruck auf Verpackungen, zukunftssichere Akzidenzfarbsysteme, UV LE und UV LED Farben mit energiearmer Überlegenheit und ein breites Lackportfolio. Auf der drupa stellt sich Epple auf über 140 Quadratmetern Fläche in der Halle 16, Stand C39 vor.

"Unsere Experten entwickeln permanent Produkte, die vielfältige Kundenanforderungen an Farbqualität, Verdruckbarkeit, Weiterverarbeitung und unsere Verantwortung für Mensch und Natur voll erfüllen";, erklärt Dr. Carl Epple, Vorstand der Epple Druckfarben AG. Neben der Kompetenz in Druckfarben stärkt Epple mit der Integration und Weiterentwicklung des Lackgeschäftes seine Position als Systemanbieter. Der Marktführer bei Bogenoffsetfarben in Deutschland wird die Abstimmung der Produktkombinationen aus Farbe, Lack und anderen Hilfsmitteln konsequent vorantreiben. Im Service berät Epple die Druckkunden, stimmt die Prozesse auf ihr Auftragsportfolio ab und bindet bei Bedarf Anwendungstechnik ein, um Farbtests durchzuführen. Wichtig ist das gerade bei neuen Produkten wie BoFood Organic.

BoFood Organic: zum Innenseitendruck bereit

Mit dem migrationsunbedenklichen Farbsystem BoFood Organic bietet Epple das Rüstzeug für den Innenseitendruck bei Verpackungen – bei einfachem Prozesshandling und höchster gesetzlicher und rechtlicher Sicherheit. Das gesamte Farbsystem inklusive kompatiblen BoFood Organic-Lack besteht ausschließlich aus Lebensmittelbestandteilen und Lebensmittelzusatzstoffen. Beim Außen- und Innendruck sollten die Farbsysteme aufeinander abgestimmt sein. So kann auf der Außenseite ein migrationsunbedenkliches Farbsystem oder die migrationsunbedenkliche BoFood MU Next Generation von Epple eingesetzt werden, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden. Kostenorientierte Verpackungsdrucker mit größeren Farbabnahmemengen finden in BoPack GAMA die Ansprüche an migrationsarme, wegschlagende, swelling- und geruchsoptimierte Umverpackungen erfüllt.

Akzidenzfarben: die Umwelt im Blick

Epple bietet zukunftssichere Farbsysteme, die künftigen Umweltrichtlinien gerecht werden. Hierbei präsentiert sich das Allround-Farbsystem Stability dem Akzidenzdrucker jetzt noch leistungsstärker. Mit neuer Rezeptur hat die Epple den Fortdruck des im Akzidenzdruck universell einsetzbaren Farbsystems weiter stabilisiert. In Stability kommen neuartige, nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz. Das Ergebnis sind eine hervorragende Farb-Wasser-Balance und ein sehr stabiler Fortdruck ohne weiteres Regeln der Farbe. Das einfache Handling und geringe Makulatur sind speziell für Kleinauflagen und Druckereigruppen interessant. Zusätzlich bietet Epple mit Stability Plus die Farbvariante für den absoluten Premiumanspruch.

UV LE und UV LED Farben: auf Maschinenhersteller abgestimmt

UV-Farben von Epple können direkt weiterverarbeitet werden. Schnelle Lieferzeiten und geringere Lagerhaltung sind die resultierenden Vorteile, die Epple in UVFarbserien mit energiearmer Überlegenheit gepackt hat. Für die jeweiligen Strahlersysteme in Bogenoffsetdruckmaschinen führender Hersteller hat Epple die AtmosfairFarbsysteme entwickelt. Die gibt es für die Niedrig-Energie-UV-Anwendungen auf den Drucksystemen von Heidelberger Druckmaschinen (LE), Koenig & Bauer (HR), Komori (HU-V) und manroland sheetfed (LEC-UV). Zudem wurde die Farbserie UV LED Star für energiesparende LED Systeme entwickelt. Sie ist aufgrund geringer Wärmeentwicklung besonders für die Bedruckung von temperaturempfindlichen, saugenden und nichtsaugenden Bedruckstoffen geeignet. Im Bereich Schmalbahndruck (Narrow web) beweisen UV-Farben mit dem neuen, von Epple entwickelten Verfahren EB (Electro Beam) ihre Leistungskraft.

Lacke: Qualität durch permanente Systemabstimmung

Dispersions-, Öldruck-, UV-, migrationsunbedenkliche sowie für Lebensmittelverpackungen zertifizierte Lacke sorgen für spezielle Effekte, Schutz und eine einfache Weiterverarbeitung. Dispersionslacke aus der verbesserten Finishfit-Lackserie, auch in migrationsarmer Variante, erweisen sich im Akzidenz- und Etikettendruck als vielfältig: hochglänzend oder matt, schützend, als Primer oder unsichtbar scheuerfest. Wie fortschrittlich Epple die Lacke im eigenen Labor weiterentwickelt, ersieht sich am migrationsunbedenklichen BoFood Organic-Lack für den Innenseitendruck von Verpackungen.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

UNTERNEHMENSINFORMATION
Die Epple Druckfarben AG steht für pure Perfektion in jedem Detail. Seit 1889 verkörpert Epple permanente Weiterentwicklung und höchste Qualitätsansprüche. Als führender Hersteller von Offsetdruckfarben hat Epple durch die frühzeitige Entwicklung von mineralölfreien Öko-Serien und speziellen Farbtypen für sehr lange Waschintervalle im Schön- und Widerdruck seine Innovationskraft demonstriert. Dies zeigt sich auch auf dem Sektor Farben für Lebensmittelverpackungen mit den patentierten und zum Patent angemeldeten Produkten BoFood MU und BoFood Organic. Flexibilität hat für das mittelständische Familienunternehmen eine hohe Priorität. Wie kaum ein anderes Unternehmen ist Epple in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Wünsche seiner weltweiten Kunden anzubieten.


Donnerstag, 02. Juni 2016, 06:34 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Dritter Deutscher Druck- und Medientag in Bonn Die Chancen der Digitalisierung nutzen

Mit mehr als dreihundertfünfzig Teilnehmern hat der Deutsche Druck- und Medientag 2016, (DDMT16), der vom 11. bis 13. Mai in Bonn stattfand, im dritten Jahr seines Bestehens erneut seine Besucherzahlen gesteigert. Namhafte Gäste und Referenten aus Wirtschaft und Politik, und viele Gelegenheiten für Austausch und Networking machen die Attraktivität des Branchentreffs der Druckindustrie aus.

Veranstaltet wurde der Deutsche Druck- und Medientag in diesem Jahr vom Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und dem Verband Druck + Medien Nord-West. Er stand unter dem Motto „Die Druckindustrie im digitalen Zeitalter − Herausforderungen und Chancen".

Ein zweiter Baustein der Qualifizierungsreihe ist die Fortbildung der operativ Verantwortlichen zu zertifizierten E-Business-Print-Managern. Diese Seminarreihe zeigt das Potenzial der Digitalisierung auf und schult für den Umgang mit den neuesten digitalen Tools. Damit werden entscheidende Kenntnisse vermittelt, um sein E-Business-Print erfolgreich aufzubauen oder den existierenden Online-Shop zu optimieren.

Zum Auftakt sprach die Stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann und unterstrich in Ihrer Key-Note die ungebrochene Relevanz der Druckindustrie.

Ein Schwerpunkt des traditionellen Unternehmerforums war die Podiumsdiskussion zur Halbzeit der Großen Koalition: Prof. Dr. Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der stellvertretende ver.diVorsitzende Frank Werneke sowie Dr. Klemens Berktold, Geschäftsführer der Funke Druck GmbH diskutierten die Wirtschaftspolitik von CDU/CSU und SPD – moderiert von Dr. Helge Matthiesen, Chefredakteur des Bonner Generalanzeigers.

Im Anschluss gingen vier Experten explizit auf das Thema Digitalisierung und die Konsequenzen für die Druckindustrie ein. Einen spannenden Einblick in die Herausforderung Digitalisierung aus politischer Warte bot der EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft in der Europäischen Kommission Günther Oettinger. Er weiß, dass sich solche Herausforderungen nur noch auf europäischer Ebene lösen lassen und rief die Druckindustrie dazu auf, sich stärker als bisher europäisch zu organisieren.

Dr. Leonid Sergeev, CEO Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, schilderte, wie sich Druckunternehmen – und nicht nur diese − künftig zu Multichannel-Dienstleistern der Kommunikation weiterentwickeln, die passgenau und adressatengerecht auf dem klassischen Postweg, via EMail, per Messenger wie WhatsApp und anderen Kommunikationswegen arbeiten.

Dr. Steven Althaus, Leiter Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, beschrieb am Beispiel von BMW die Transformation einer Branche: Die Automobilindustrie wurde von neuen Playern wie Uber oder Tesla wachgerüttelt. Pioniergeist und „gesunder Verfolgungswahn“ halfen und helfen dabei, sich dieser Herausforderung zu stellen – Tugenden die Althaus auch der Druckindustrie ans Herz legte.

Andreas Buhr, Sachbuchautor, CEO Buhr & Team Akademie und Führungskräftecoach rundete die Vortragsreihe mit konkreten Beispielen für die Auswirkungen der Digitalisierung im Unternehmens- und Vertriebsalltag ab.

Der Deutsche Druck- und Medientag 2017 wird am 22./23. Juni in Berlin stattfinden.

Impressionen finden Sie unter www.bvdm-online.de/ddmt16. Wenn Sie druckfähiges Material benötigen können wir auch dies gern zur Verfügung stellen.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 18. Mai 2016, 14:00 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
GEESE Papier auch online im neuen Gewand

Henstedt-Ulzburg, Mai 2016. Das Team von GEESE PAPIER berät seine Kunden und Interessierte schon seit über 65 Jahren persönlich vor Ort oder am Telefon, helfen bei der Papierauswahl und geben wertvolle Tipps das gewünschte Druckergebnis. Diesen Anspruch hat auch die neue GEESE Homepage. Ein schneller Zugriff auf die Formatübersichten und Informationen zu den jeweiligen Papieren bilden die Basis. Die neue Struktur der Einsatzgebiete CORPORATE, ECO, EDITORIAL und BOOK bieten einen ersten Schritt zum richtigen Papier. Alternativ kann der Besucher sein Wunschpapier auch nach den klassischen Einsatzgebieten wie Inhalt, Vorsatz oder Verpackung oder auch nach dem Markennamen finden. Aber auch kleine Tutorials bieten dem Nutzer Hilfestellung, so ist zum Thema Papiermuster ein erster kurzer Clip zur Handhabung der ebenfalls neuen Musterfächer erschienen.

Begonnen hat die Entwicklung der neuen Homepage vor einem Jahr. Damals bat GEESE seine Kunden um Mithilfe und lud zu einem Workshop ein. Die Buchbinderin Karen Begemann, die Gestalterin Sarah Cords, der Produktioner Frank Carstensen und der Lithograf Alexander Langenhagen diskutierten und erarbeiten die für sie ideale GEESE-Homepage. Der Geschäftsführer Christoph Goemann war damals dabei: „ Wir sind sehr dankbar für das Interesse und die Wertschätzung unserer Kunden, diese partnerschaftliche Beziehung lässt uns immer besser werden.„

Die Ergebnisse dieses geselligen und dennoch sehr arbeitsreichen Abends flossen in die Entwicklung der neuen GEESE-Homepage ein. „Eine übersichtliche Struktur stand von Beginn an im Mittelpunkt des Webdesigns“, so Ines Wolf Marketingleitung GEESE PAPIER. „Die Homepage soll sofort vermitteln, wofür wir stehen.“ Und dies wird schnell klar: Printprojekte aus Naturpapier zeigen, was so alles aus den GEESE-Papieren entsteht. „Und dies ist nur der Anfang“, so Ines Wolf, „ wir möchten unseren Kunden eine Plattform bieten Ihre Projekte zu zeigen, Ihre Kernkompetenzen zu formulieren.“ Die Rubriken Partner und Papierprojekte werden ab Juni mit noch mehr Leben gefüllt und sollen Naturpapierliebhaber untereinander vernetzen. Sabine Reister, Unternehmenskommunikation und Papierberatung, treibt diesen Netzwerkcharakter seit Jahren erfolgreich voran: „Schicken Sie uns Belegexemplare oder Fotos, wir GEESIANER sind stolz über schöne Druckergebnisse auf unseren Papieren und zeigen diese gern auf unserer Homepage“. Aber auch die anderen Bereiche der Homepage wie News, papierbar oder A-Z werden stetig erweitert und aktualisiert.“ Grade das Stichwortverzeichnis „AZ“ lebt von den Wünschen der Kunden: von “H“ wie Haptik über “P“ für Papierstärke bis zu “S“ wie Schmalbahn, GEESE.de soll eine Serviceseite sein, die Antworten auf viele Fragen hat aber auch ermuntern soll weiterhin mit uns zu sprechen“, so Christoph Goemann, „denn der persönliche Kontakt steht für uns weiterhin im Vordergrund“.

Kontakt
Ernst A. Geese GmbH
Emmy-Noether-Straße 2-4
24558 Henstedt-Ulzburg
Telefon: 04193 88207 0
Fax: 04193 88207 90
E-Mail: info@geese.de
Internet: www.geese.de www.geese-papier.de

Pressekontakt
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon: 089 66616241
Fax:089 66616242
E-Mail:mg@markusgalla.de

Quelle:

Logo:geese

Über Geese Papier
Geese Papier ist seit 65 Jahren der Spezialist für Natur- und Recyclingpapiere. Das Papiergroßhandelsunternehmen ist inhabergeführt, nachhaltig und kompetent.


Freitag, 13. Mai 2016, 06:05 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
April 2016: Eingetrübte Stimmung und steigende Erwartungen

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich nach drei ver gleichsweise positiven Monaten im April 2016 eingetrübt. Der saison bereinigte Indexwert zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage verringerte sich gegenüber dem Vormonat um 4,5 % und ging von 119,4 auf 114,9 Zähler zurück. Beeinflusst wurde diese Bewertung wohl maßgeblich von der unbefriedigenden Geschäftslage in den Segmenten Zeitschriften- sowie Bücherdruck. Denn hier fielen die Beurteilungswerte besonders negativ aus. Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im März 2016 gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert. Der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage stieg um 6,5 % auf 119,3 Zähler. Gegenüber dem Vorjahreswert verzeichnete er einen Anstieg von 10,9 %.

Die Lage im Segment Verpackungsdruck/Etiketten war weiterhin positiv. Auch die Beurteilung der Geschäftslage insgesamt war gegenüber dem Vorjahreswert mit 3,3 % im Plus.

Die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate verbesserten sich zum zweiten Mal in Folge. Der entsprechende saisonbereinigte Indexwert nahm im April um 0,9 % gegenüber März 2016 zu und erreichte 95,3 Indexpunkte. Der Vorjahreswert wurde um 1,6 % überschritten. Auffallend waren die gegenüber dem Vorjahr weniger skeptischen, aber dennoch größtenteils negativen Erwartungen bezüglich der künftigen Entwicklung der Produktion, der Verkaufspreise und des Auslandsgeschäfts.

Die Entwicklung des saisonbereinigten Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie - ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen - war wegen des starken Rückgangs der Geschäftslagebeurteilung negativ. Der Index verringerte sich gegenüber dem Vormonat um 1,5 %, blieb jedoch mit 104,7 Zählern 2,4 % über dem Vorjahresniveau.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 04. Mai 2016, 12:51 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Mit dem f:mp. auf einer Reise in die Zukunft

Der „Tag der Medienproduktion“ sorgt wieder einmal für Begeisterung. Knapp 150 Teilnehmer haben in unterhaltsamen, spannenden und informativen Vorträgen einen Blick in die nahe Zukunft werfen dürfen – und das 38 Tage vor dem drupa-Start am 31. Mai.

Beim „Tag der Medienproduktion“, der in diesem Jahr ein drupa-Trendkongress war, standen natürlich alle wichtigen Leitthemen der Druck- und Medienindustrie auf dem Programm. Dabei standen drei Fragen immer im Mittelpunkt: Wohin wird die Reise gehen? Welche Chancen und Potenziale bieten sich der Medienproduktion? Und welchen Einfluss nimmt die zunehmende Digitalisierung? Von der Packaging Production über die Multichannel-Kommunikation bis zum Industrial oder Functional Printing war in dem Paket alles enthalten, was die Branche bewegt.

Im Dialog zwischen Dieter Beller, Vorstandsvorsitzender des f:mp., und Michael Wietkmap, Geschäftsführer der Ortmeier Medien Gruppe, zeichnete sich ganz zu Beginn der Veranstaltung das Bild des Wandels, welchen die Medienproduktion seit Gutenberg bis Zuckerberg schon hinter sich gebracht hat. Und dieser Wandel ist noch längst nicht abgeschlossen. Wie sieht er aber aus, in einer digitalen Zukunft, der "Medienproduktioner 2020"? Ein Umdenken ist notwendig. Der Medienproduktioner der Zukunft wird sich im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung weiterentwickeln müssen. Mehr Verständnis sowohl für die digitale Welt als auch für die Bedürfnisse der Mediennutzer ist eine Kernforderung. Darin sind sich beide Referenten einig: „Der Medienproduktioner spielt künftig eine Schlüsselrolle. Er übernimmt die zentrale Koordination der Medienproduktion. Gleichzeitig geht die Tendenz zu immer vielfältigerem Spezialistenwissen, denn die Spezialisten komplettieren das Team je nach individueller Anforderung.“

Einen Blick in die Zukunft warf auch Nils Müller, Trendforscher und Geschäftsführer von TRENDONE. Er nahm die Teilnehmer mit auf eine Zeitreise in das Jahr 2025. Bereits jetzt kann man sehen, wie schnell Menschen neue Technologie adaptieren. Ein Blick in die Harvard University zeigt jetzt schon 3D-Drucker, die elektronische Komponenten drucken. So kommen zum Beispiel kleine Roboterdrohnen aus dem 3D-Drucker, die sich selber reproduzieren können. Voice Computing könnte die nächste Innovation sein. So wurde im Juni letzten Jahres in den Vereinigten Staaten Amazon Echo als Medium eingeführt, das allein über die Stimme benutzt wird. „Wie kann man Kunden bei diesem massiven technologischen Wandel, der gerade erst begonnen hat, in Zukunft erreichen?" Nils Müller nennt die "Top 5" der wichtigsten Trends. Diese wird nach wie vor angeführt von Attention Economy. Die Marken müssen weiterhin Aufmerksamkeit generieren. Dann kommt die Konvergenz, da jetzt schon alles zusammenschmilzt. Der dritte Trend ist die Virtualisierung und der vierte Trend führt in das Outernet. Das Digitale wird sich wie ein Nebel über die reale Welt legen. Zum guten Schluss kommt Smart Everything. Alles wird intelligent.

Christian Rommel von Rox Asia legte den Blickwinkel auf die jetzt schon möglichen und existierenden Innovationen. Auch er sieht die Zukunft in der digitalen Welt. Seine Frage lautet: „Wie können wir Papiere mit der digitalen Welt verbinden und dadurch Medien schaffen, die in der Lage sind, mehr zu transportieren als einfach nur Bilder, Texte oder Grafiken?“ Die heutigen Möglichkeiten, multisensorische Innovationen in der Druck- und Verpackungsindustrie umzusetzen, beruhen auf Hybridechnologien. Auf der einen Seite gibt es die Elektronik und auf der andern Seite gibt es den Druck. Aufgabe ist es, diese beiden Welten zusammenzubringen. „Die Auseinandersetzung mit Technologie ist eine Notwendigkeit, um dem Medium Papier zu neuen Höhenflügen zu verhelfen.“

Natürlich gab es noch viele weitere ebenso hochkarätige Einblicke in neue „Chancen, Trends und Potenziale“. Die Teilnehmer waren jedenfalls begeistert. „Eine Vielzahl der Beiträge war sehr gehaltvoll und hat meine Sicht auf die Anforderungen und Herausforderungen von Medienproduktionern in naher Zukunft bestätigt. Ich habe aber auch neue Anregungen und Inspirationen mitgenommen“, erläutert beispielsweise Thomas Schneider, Projektmanager bei der MEHR+ KOMMUNIKATIONSGESELLSCHAFT. „Gut war die Ausgewogenheit zwischen Theorie, teilweise auch `Zukunftsmusik‘, und tatsächlicher Praxis mit anschaulichen Beispielen.“

Quelle:

Über den Fachverband Medienproduktioner (f:mp.)
Als zentrale Schnittstelle im gesamten Publishingprozess spielt der Medienproduktioner eine entscheidende Rolle. Der f:mp. ist ein unabhängiger Berufsverband, der den Medienproduktioner in seiner täglichen Arbeit unterstützt. Als wesentliche Aufgabe übernimmt der f:mp. den Part der beruflichen Weiterbildung in allen Belangen des Medien- und Managementwissens rund um die Medienproduktion. Mit der Ausbildung zum „Geprüften Medienproduktioner/f:mp.®“ bietet der Verband die in Deutschland einzigartige Möglichkeit, ein anerkanntes Zertifikat für verschiedene Fachkompetenzen zu erlangen. Darüber hinaus arbeitet der f:mp. maßgeblich an der Entwicklung von Branchentrends mit und bietet Möglichkeiten, die technische Basiskompetenz und altbewährtes Fachwissen der Medienproduktioner weiter auszubauen und im Berufsalltag anzuwenden. Doch auch im gesamten Kampagnenprozess einer Dialogmaßnahme spielt besonders die Medienproduktion und Kommunikation eine wichtige Rolle. Mittlerweile unterstützen über 40 Fördermitglieder den f:mp. und seine Aktivitäten. Die Liste der Fördermitglieder finden Sie unter www.f-mp.de/content/partner/. Der f:mp. betreibt die Brancheninitiativen Media Mundo (www.MediaMundo.biz), PrintPerfection (www.PrintPerfection.de), PRINT digital! (www.print-digital.biz) Creatura (www.creatura.de) und »go visual« (www.go-visual.org).


Mittwoch, 04. Mai 2016, 06:47 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Altona Test Suite 2.0: Jetzt inklusive Update bestellen und Vorteilspreis sichern


Als Standard-Prüfmittel wird die Altona Test Suite von weit über zweitausend Druck- und Medienbetrieben sowie Systemherstellern eingesetzt. Pünktlich zur Drupa 2016 veröffentlicht der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) nun mit „PSO Coated v3“ (FOGRA51) und „PSO Uncoated v3 (FOGRA52)“ das lang erwartete und beim „Kick-off ISO 12647-2:2013“ angekündigte Update.

Da die neuen Druckbedingungen erstmalig eine optimale visuelle Vergleichbarkeit von optisch aufgehellten Prüfdruck- und OffsetdruckExemplaren ermöglichen, wird das erweiterte Paket, die ATS2+, jetzt auch zum unentbehrlichen Arbeitsmittel für die schrittweise Umstellung von den bisherigen auf die neuen Druckbedingungen.

Nutzer, die bereits über die Altona Test Suite 2.0 verfügen, können das Update unter Angabe ihrer Paketnummer ab sofort gegen eine Schutzgebühr von ¤ 15,- bestellen. Wer bis zum 30. April eine komplette ATS 2.0 ordert, erhält sie inklusive Update als ATS2+ zum Subskriptionspreis von ¤ 398,- (regulär ¤ 498,-). Mitglieder der Druck und Medienverbände können Sie für ¤ 198,- (statt ¤ 298,-) beziehen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten.

Auf der im Rahmen des Updates aktualisierten DVD befinden sich alle notwendigen Test-Suite-Dateien, Charakterisierungsdaten und ICCProfile gemäß Standard-Druckbedingungen nach ISO 12647, wobei die ISO 12647-2 sowohl nach :2004/Amd1:2007 vertreten als auch nach dem im März 2016 angekündigten -2:2013/Amd1:2016 bereits realisiert ist.

Altona Suite 2| Produktion

Altona Suite 2| Druck Prüfung visuell

Die Altona Test Suite2+ besteht aus der DVD, zehn DIN-A3- Referenzdruckserien von jeweils sechs Test-Suite-Dateien, die innerhalb der ISO-Normtoleranzen gefertigt wurden, sowie einer Dokumentation in deutscher und englischer Sprache. Vor allem den vier Formen „ATS 2.0 roman16“, die alle roman16-bvdm-Referenzbilder beinhalten, kommt vor dem Hintergrund der optimalen visuellen Vergleichbarkeit optisch aufgehellter Exemplare eine herausragende Bedeutung im Umstellungsprozess zu.

Die Altona Test Suite2+ kann ab sofort online unter www.bvdm-online.de/atsupdate/ bestellt werden. Der Vorteilspreis gilt für Bestellungen, die bis zum 30. April beim Bundesverband Druck und Medien eingegangen sind.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 04. April 2016, 15:36 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Deutsche Druck- und Medienindustrie März 2016: Stimmung steigt deutlich - Jahresauftakt 2016 positiv

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im März 2016 gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert. Der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage stieg um 6,5 % auf 119,3 Zähler. Gegenüber dem Vorjahreswert verzeichnete er einen Anstieg von 10,9 %.

Erfreulich zeigte sich die wieder anziehende Nachfrage nach Printprodukten, vor allem nach Werbedrucken. Auch die Beurteilung der derzeitigen Auftragsbestände fiel positiver aus als im Vormonat und im Vorjahr. 35 % der Unternehmen gaben daher an, mit Überstunden zu arbeiten (Vorjahreswert: 31 %).

Die Geschäftserwartungen der Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate verbesserten sich ebenfalls. Das Niveau des entsprechenden saisonbereinigten Indexwertes nahm nach zwei negativen Monaten in Folge wieder zu und stieg im März um 0,9 % gegenüber Februar 2016 auf 94,1 Indexpunkte. Das Niveau des Vorjahreswertes wurde um 1,0 % überschritten.

Die Unternehmen revidierten die skeptischen Erwartungen aus den Vormonaten vor allem bezüglich der künftigen Entwicklung ihrer Verkaufspreise. Zwar befindet sich der Saldo noch immer unter der Null-Linie, der Anteil der Druckereien, die eine negative Preisentwicklung erwarten, nahm jedoch zuletzt merklich ab – von 22 % auf 13 %.

Die Entwicklung des Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – nahm entsprechend dem Verlauf seiner Komponenten zu. Das Geschäftsklima stieg gegenüber dem Vormonat um 3,4 % und gegenüber dem Vorjahreswert um 5,5 %. Das März-Niveau lag bei 106 Zählern. Damit dürfte der Jahresauftakt 2016 in der Druckindustrie als positiv bewertet werden.

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 04. April 2016, 14:16 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Deutscher Druck- und Medientag 2016: Vom 11. Bis zum 13. Mai in Bonn

Der Deutsche Druck- und Medientag ist das zentrale Jahresevent der Branche. In diesem Jahr lädt der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) in Kooperation mit den VDM NW zur seiner Fachtagung nach Bonn ein. Expertengespräche und Vorträge sowie der traditionelle Abend der Deutschen Druckindustrie bieten Gelegenheit zum Austausch und Networking mit ca. 300 Kollegen, Zulieferern und Kunden.

Ein Höhepunkt des dreitägigen Branchentreffs ist das Unternehmerforum, das in diesem Jahr den Titel „Die Druckindustrie im digitalen Zeitalter – Herausforderungen und Chancen“ trägt: Denn die Digitalisierung verändert alles, permanent. Wo also geht die Reise im digitalen Zeitalter hin? Und welche Rahmenbedingungen schafft die Große Koalition für Wirtschaften im Wandel?

Die Anmeldung zum Deutschen Druck- und Medientag ist möglich unter http://www.ddmt16.de/

Terrmin

11. - 13. Mai 2016
Ort: Kameha Grand Bonn Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn

Programm

Mittwoch, 11. Mai 2016

Ab 19:00

Rheinischer Abend auf der Alm Buffet und Drinks in der Rheinalm des Hotel Kameha direkt am Rhein

20:00
Key-Note von Sylvia Löhrmann Stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Ministerin für Schule und Weiterbildung

Donnerstag, 12. Mai 2016

11:00 – 12:30

Pressekonferenz

12:30 – 14:00
Lunch-Buffet und Get-together für alle Teilnehmer des Deutschen Druck- und Medientages

Unternehmerforum: Die Druckindustrie im digitalen Zeitalter – Herausforderungen und Chancen

14:00 - 14:20
Eröffnung des Unternehmerforums durch Wolfgang Poppen, Präsident des Bundesverbandes Druck und Medien

14:20 - 15:30
Podiumsdiskussion: Halbzeit der Großen Koalition - Rückblick und Ausblick aus Sicht der Wirtschaft

Teilnehmer:

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

Frank Werneke, stellvertretender ver.diVorsitzender

Dr. Klemens Berktold, Geschäftsführer der Funke Druck GmbH

Moderation: Dr. Helge Matthiesen, Chefredakteur des Bonner Generalanzeigers

15:30 – 16:00
Kaffeepause

Vorträge und Diskussion: Neue Perspektiven, neue Märkte, neue Geschäftsfelder

16:00 - 16:30
Multikanal-Kommunikation statt Papierschlacht. Warum die "automatisierten" Unternehmen mehr brauchen als einen Druckdienstleister
Dr. Leonid Sergeev, CEO Deutsche Post E-POST Solutions GmbH


16:30 - 17:00
Zusammenfassung des Tages und Ausblick:
Dr. Steven Althaus, Leiter Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group


17:00 - 17:30
Vertrieb im digitalen Zeitalter
Andreas Buhr, Sachbuchautor, CEO Buhr & Team Akademie und Führungskräftecoach


17:30 - 18:00
Transformation einer Branche - Driving the Future of Mobility
Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm

Oliver Curdt, geschäftsführender Vorstand des VDM NW

18:00 - 19:00
Jazz am Rhein - Livemusik von ComboCombo

ab 19:00
Empfang zum Krimidinner

19:30 - 22:30
Krimidinner "Die Nacht des Schreckens" Das große Kameha-Menü in drei Akten

22:30 - open end
DJ Steven-K and Friends, Drinks und Beats in der Puregold Bar & Kameha Dome

Freitag, 13. Mai 2016

10:00 - 12:00
Hauptvorstandssitzung des Bundesverbandes Druck und Medien
Alternativprogramm: Hauptversammlung; Rheinschifffahrt; Bundeskunsthalle

12:00 - 14:00
Netzwerk-Lunch für alle Teilnehmer des Deutschen Druck- und Medientages 2016 Ende des Deutschen Druck- und Medientages 2016

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 23. März 2016, 09:42 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Antalis freut sich - Cocoon ab sofort mit Blauer EngelZertifizierung

Frechen, 18.03.2016 – Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind bei Antalis wichtige Themen. Die Zertifizierung der Marken Cocoon Preprint und Offset mit dem Blauen Engel ist daher ein weiterer erfreulicher Schritt für Antalis, um sich als führendes ökologisches Unternehmen in der Papierindustrie zu positionieren.

Europas führender Händler von Papier, Verpackungslösungen und Produkten für visuelle Kommunikation freut sich über eine neue Umweltzertifizierung: Neben dem Cocoon Office Kopierpapier wurden nun auch die Marken Cocoon Preprint und Cocoon Offset mit dem Blauen Engel zertifiziert. Grund für die Auszeichnung ist die erweiterte Beschaffung des hochwertigen Recycling-Zellstoffs bei Antalis Lieferant Arjowiggins Graphic.

Green Star System
Auch in dem Green Star System von Antalis schneidet das Cocoon Sortiment erstklassig ab und ist mit fünf Sternen ausgezeichnet. Durch das Green Star System können Kunden genau nachvollziehen, wie nachhaltig und umweltfreundlich ein Papier ist. Im Rahmen dieses Systems erhält jedes Antalis Papierprodukt, basierend auf seiner Umweltverträglichkeit, bis zu fünf Sterne. Die mit fünf Sternen ausgezeichneten Papiere sind durchweg mit dem EU-Ecolabel zertifiziert.

Antalis bietet Cocoon Preprint künftig in den Grammaturen 80 g/m2, 90 g/m2, 100 g/m2, 120 g/m2 und 160 g/m2 an, Cocoon Offset ist in den Grammaturen 200 g/m2, 250 g/m2, 300 g/m2 und 350 g/m2 erhältlich.

Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsengagement von Antalis erhalten Sie in dem „Hätten Sie gedacht“, das spannende Fakten rund um Papier- und Energieverbrauch einander gegenüberstellt durch das Green White Paper, das die Vorteile für Unternehmen aufzeigt, die den Papiereinkauf in ihre Nachhaltigkeitspolitik mitaufnehmen

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Unternehmenskommunikation:
Angelika Peled
Tel.: 02234 - 2055 388
E-Mail:Angelika.Peled@antalis.de

Hintergrund zu Antalis und zur Antalis GmbH

Antalis ist die führende europäische Großhandelsgruppe für Kommunikationsmedien in den Bereichen Print, Office, Packaging und Large Format Printing, weltweit auf Platz 2, mit einem Umsatz von 2,5 Mrd. Euro im Jahr 2013. Unsere 6.000 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 135.000 Druck- und Geschäftskunden, in 44 Ländern über 100 Distributionszentren. Antalis wickelt täglich 12.000 Lieferungen in Europa ab und liefert weltweit 1,8 Mio. Tonnen Papier pro Jahr. Antalis ist der Distributionsarm von Sequana.

Die deutsche Tochter Antalis GmbH gehört zu den Top 4 der deutschen Papierlieferanten und beschäftigt bundesweit 350 Mitarbeiter. Täglich liefert Antalis rund 1.600 Aufträge aus. Die rund 15.000 Qualitätsartikel der Geschäftsbereiche Print, Office, Packaging und Visual Communication werden bundesweit über 7 Antalis-Standorte vertrieben.

Darüber hinaus ist Antalis im Bereich Industrial Packaging mit dem Tochterunternehmen Antalis Verpackungen GmbH vertreten.

Weitere Informationen unter:

Logo: www.antalis.de


Montag, 21. März 2016, 08:02 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Neue Qualifizierungsreihe für erfolgreiche Online-Print-Geschäftsmodelle

1.600 Druckereien im deutschsprachigen Raum betreiben Onlineshops. Nach Branchenstudien arbeiten jedoch nur rund 160 von ihnen profitabel. Fehlendes oder nicht ausreichendes Know how ist der wichtigste Grund für ausbleibenden Erfolg.

Genau hier setzt die speziell für die Unternehmen der Druckindustrie entwickelte Qualifizierungsreihe an. In Seminaren werden Erfolgsfaktoren analysiert, Trends im E-Commerce aufgezeigt und Ableitungen für Online-Strategien im eigenen Unternehmen entwickelt.

Ein zweiter Baustein der Qualifizierungsreihe ist die Fortbildung der operativ Verantwortlichen zu zertifizierten E-Business-Print-Managern. Diese Seminarreihe zeigt das Potenzial der Digitalisierung auf und schult für den Umgang mit den neuesten digitalen Tools. Damit werden entscheidende Kenntnisse vermittelt, um sein E-Business-Print erfolgreich aufzubauen oder den existierenden Online-Shop zu optimieren.

Die neuen Qualifizierungsangebote werden angeboten von den Experten des Verbands Druck und Medien Bayern, der zipcon consulting und manymize consulting.

Unterstützt werden die Seminare von allen Druck- und Medienverbänden in Deutschland und Österreich, so dass auch deren Mitgliedsunternehmen von den Vorzugskonditionen profitieren. Details zum Qualifizierungsangebot sind zu finden unter www.vdmb.de/e-business-manager/

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Donnerstag, 17. März 2016, 06:36 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Scharf und greifbar: Die Möglichkeiten der Verpackung in Zeiten der digitalen Transformation
Deutscher Verpackungskongress 2016 thematisiert den digitalen Wandel und zeigt erfolgreiche Verpackungsideen

Auf dem Deutschen Verpackungskongress Anfang März in Berlin diskutierten 140 Entscheider und Geschäftsführer aus der Wertschöpfungskette der Verpackung den digitalen Wandel und seine Folgen für die Branche. Der vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) veranstaltete Netzwerkgipfel schärfte den Blick für die Möglichkeiten und zeigte die Verpackung als begreifbaren Teil einer sich entmaterialisierenden Welt. Darüber hinaus bot der Kongress Fallbeispiele bester Verpackungen aus den Bereichen Lebensmittel und Pharma sowie spannende Einblicke in Teambuilding und Arbeitstechniken aus dem Kunstbereich.

„Wir wollen uns so handfest wie möglich mit dem Thema beschäftigen. Auch Verpackungen sind schließlich etwas, das wir anpacken und in den Händen halten.“ Mit diesen Worten eröffnete Normen Odenthal als Moderator den 11. Verpackungskongress, der sich dieses Jahr dem Thema „Digital Business“ widmete. Damit war die Zugrichtung des „Netzwerkgipfels“ vorgegeben. „Die digitale Transformation unserer Gesellschaft und Arbeitswelt erscheint uns oft vage und wenig fassbar. Dabei sind die Veränderungen auch für unser Business real und bedeutsam, ob wir sie nun persönlich befürworten oder nicht“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des Deutschen Verpackungsinstituts (dvi). „Auf dem Kongress haben wir den Blick für die Möglichkeiten von Verpackungen im digitalen Wandlungsprozess der Gegenwart geschärft. Die Verpackung ist aus digitalem Blickwinkel nicht nur ein nützliches Tool und eine mächtige Informationsplattform, sondern eben auch der be-greif-bare Teil einer sich entmaterialisierenden Welt.“

Impressionen des Veranstaltungstages und einen ausführlichen Kongressbericht bietet das dvi auf der Webseite www.verpackungskongress.de

Über das Deutsche Verpackungsinstitut

Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Aus seinem Umfeld nimmt das Netzwerk Impulse auf und gibt auch selbst immer wieder wichtige Impulse ab.Zahlreiche Initiativen machen das dvi aus. Neben dem Deutschen Verpackungspreis zählen dazu der Deutsche Verpackungskongress, die Dresdner Verpackungstagung, die Verpackungsakademie und PackVision. Alle Informationen unter:


Über den Deutschen Verpackungskongress

Der Deutsche Verpackungskongress ist das wichtigste Forum für Entwickler und Anbieter von Verpackung und Verpackungstechnik sowie Nutzern – hier insbesondere die Konsumgüterindustrie mit ihren Markenartikelherstellern. Der Kongress bietet eine Plattform, um partnerschaftlich voneinander zu lernen und sich über die neuesten Trends und Marktentwicklungen sowie die ökonomisch und gesellschaftlich relevanten Einflüsse und Zukunftsstrategien auszutauschen. Hochwertige Informationen, entscheidende Insights und hochwertige nationale und internationale Kontakte machen den Verpackungskongress zu einem wichtigen Impulsgeber für Führungskräfte, Projektverantwortliche und Entscheider aus der gesamten Wertschöpfungskette. Der Deutsche Verpackungskongress findet jährlich im März in Berlin satt. www.verpackungskongress.de



Freitag, 11. März 2016, 07:00 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
DBM Druckhaus Berlin-Mitte gewinnt den Wettbewerb "EMAS-Umweltmanagement 2016"


Berlin, März 2016. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zeichnen hervorragende und beispielgebende Unternehmen und Organisationen mit einem Umweltmanagementsystem nach EMAS in 2016 aus. Von den eingegangenen Bewerbungen wählte die Jury aus vier Kategorien je einen Gewinner aus. Das DBM Druckhaus Berlin-Mitte hat in der Kategorie „Medium“ gewonnen. Damit wird der hohe Einsatz für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit dieses Unternehmens erneut belohnt.

Vom Kleinbetrieb bis zum Konzern mit vielen Standorten – an dem für 2016 erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb nahmen zahlreiche Organisationen und Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen teil. Derzeit gibt es bundesweit 1225 Unternehmen und Organisationen, die nach dem Umweltmanagementsystem von EMAS arbeiten, über 40 davon sind Druckereien. Nach Prüfung durch die Jury, welche sich aus Expertinnen und Experten des BMUB, DIHK, des Umweltbundesamtes, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter und dem Umweltgutachterausschuss zusammensetzt, wurden die Gewinner ausgewählt.

Als Gründe für die Auszeichnung des Druckhauses Berlin-Mitte in der Kategorie Mittlere Unternehmen/Medium“ werden genannt:

  1. Das DBM Druckhaus Berlin-Mitte ist bundesweit die erste Druckerei, die die Kriterien für den neuen Blauen Engel für Druckerzeugnisse erfüllt.
  2. Die Reduzierung des Alkoholverbrauchs für Feucht- und Lösemittel um 52%.
  3. Mit der Initiative Informationszentrum für nachhaltige Printproduktion (InaP) greift DBM in Fachveranstaltungen und Schulungen das Thema Nachhaltigkeit im Printbereich auf, um zu einer größeren Akzeptanz der nachhaltigen Printproduktion bei Kunden und Partnern beizutragen.
  4. Zum Erreichen des Blauen Engel für Druckerzeugnisse führte DBM intensiven Kundendialog mit Lieferanten.
  5. Als Dienstleister für Umweltverbände arbeitet die Druckerei auch im offenen Dialog mit diesen an der stetigen Verbesserung ihrer Umweltleistung.

Die feierliche Urkundenübergabe an die Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt Ende 2016 im Rahmen eines Fachgesprächs im Bundesumweltministerium in Berlin. Mit dem Gewinn wurde DBM gleichzeitig für den alle zwei Jahre stattfindenden European Business Awards for the Environment (EBAE) in der Kategorie Management nominiert. Der neue nationale Wettbewerb „EMAS-Umweltmanagement“ findet im jährlichen Wechsel mit dem europäischen „EMASAward“ statt, den die EU-Kommission alle zwei Jahre ausschreibt.

Auditorium

Martin Lind, Geschäftsführer | Druckhaus Berlin-Mitte

SID

Christin Lieke | Umweltbeauftrage

Martin Lind, Geschäftsführer des Druckhauses Berlin-Mitte und die Umweltbeauftrage Christin Lieke freuen sich sehr darüber, dass das Umweltmanagement ihres Hauses erneut belohnt wurde.

Über EMAS

EMAS steht für Eco-Management and Audit Scheme und ist das weltweit anspruchsvollste System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung. Der Umweltgutachterausschuss ist ein unabhängiges Beratungsgremium des Bundesumweltministeriums. Als Multi-StakeholderForum führt der UGA unterschiedliche Interessengruppen im Bereich Umweltmanagement zusammen und setzt sich aktiv für die Umsetzung und Verbreitung des europäischen Umweltmanagementsystems EMAS ein.

Alle weiteren Informationen über den Wettbewerb "EMAS-Umweltmanagement 2016" findet man unter :

Logo: www.emas.de

Über DBM Druckhaus Berlin-Mitte

Das Druckhaus Berlin-Mitte gilt als eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschland. Im Druckhaus arbeiten rund 65 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Druckerei bietet hochwertigen Offsetdruck, Weiterverarbeitung, Veredelung sowie Mailingproduktion an. Zum Einsatz kommen dabei 5-Farb-Druckmaschinen.

Das Unternehmen bietet die klimaneutrale Druckproduktion, durch den Ausgleich mittels hochwertiger Zertifikate (Gold-Standard). Seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei nach EMAS validiert und es ist ein der ISO-Norm 9001 entsprechendes Qualitätsmanagement installiert.

Kontakt:
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Martin Lind
Wilhelm-Kabus-Straße 21-35
10829 Berlin
Telefon 030 / 20 35 32 76
Telefax 030 / 20 35 32 75
E-Mail:mlind@druckhaus-berlin-mitte.de

Weitere Informationen unter:

Logo: www.druckhaus-berlin-mitte.de/blauerengel


Donnerstag, 10. März 2016, 06:51 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Februar 2016: Eingetrübte Erwartungen verschlechtern Geschäftsklima

Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie hat sich im Februar 2016 gegenüber dem Vormonat leicht verbessert. Der saisonbereinigte Index zur Beurteilung der aktuellen Geschäftslage stieg um 0,1 % auf 112,6 Zähler. Gegenüber dem Vorjahreswert nahm er hingegen um 1,4 % zu.

Die Druckunternehmen berichteten von einer stabilen Nachfragesituation und beurteilten ihre Auftragsbestände positiver als im Vormonat. Gleichwohl fielen bei der Hälfte der Teilnehmer, die Außenhandel betrieben, die Auslandsaufträge schwächer aus als in den vergangenen vier Monaten.

Die Geschäftserwartungen aller Druckunternehmen für die nächsten sechs Monate verschlechterten sich ebenfalls. Das Niveau des entsprechenden saisonbereinigten Indexwertes ging den zweiten Monat in Folge zurück und erreichte im Februar mit negativen 2,4 % gegenüber Januar 2016 93,5 Indexpunkte. Das Niveau des Vorjahreswertes wurde um 2,8 % unterschritten.

Die Geschäftserwartungen der Druckindustrie für die nächsten sechs Monate verschlechterten sich im Juli 2015. Mit 91,0 Zählern liegt der saisonbereinigte Index 2,1 Prozentpunkte tiefer als im Juni und 3,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Die Skepsis wird neben den eingetrübten Exportaussichten zusätzlich von der negativen Entwicklung der Verkaufspreise in den kommenden drei Monaten genährt.

Zum Teil erklärt sich diese Eintrübung mit einem erwarteten Preisrückgang, der sich bspw. im Zeitschriftensegment und im Verpackungsdruck andeutet. Zum Teil findet sich jedoch das Muster aus Rückgang der Erwartungen und Verbesserung der Geschäftslage auch im gesamten Verarbeitenden Gewerbe. Offenbar spielten die gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten – gewiss gepaart mit der mäßigen Entwicklung der Weltwirtschaft – auch in den Lagebeurteilungen der Druckunternehmen eine wichtige Rolle.

Die Entwicklung des Geschäftsklimaindexes der Druckindustrie – ein geometrisches Mittel der Geschäftslagebeurteilung und der Geschäftserwartungen – trug dem negativen Verlauf der Erwartungen Rechnung und zeigte eine abnehmende Tendenz. Das Geschäftsklima nahm um 1,3 % zum Vormonat und 0,9 % zum Vorjahr ab. Das Februar-Niveau lag bei 102,6 Zählern. (bvdm)

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Donnerstag, 03. März 2016, 06:34 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
13. Symposium TEXTILE FILTER: Veranstaltungsstart steht bevor
some_text



Am 08. März 2016 startet das 13. Symposium TEXTILE FILTER in Chemnitz. Mehr als 100 Teilnehmer blicken einem zweitägigen fachlichen Austausch in Sachen Filtration entgegen. Schwerpunkte des Fachsymposiums bilden sowohl innovative, hochleistungsfähige textile Filtermedien für die Trocken- bzw. Nassfiltration als auch neue Filtrationsanwendungen und -verfahren. Ebenso werden Neuerungen im Bereich Prüfung und Normierung sowie Ausblicke der Modellierung und Simulation vorgestellt. Dem traditionellen Konzept folgend besteht das Anliegen der Tagung darin, die Zusammenarbeit zwischen der Forschung und Entwicklung sowie der Industrie zu intensivieren und den Transfer von Ergebnissen für die Herstellung und Anwendung innovativer Filtermedien zu unterstützen.

Auf der begleitenden Ausstellung präsentieren sich 15 Aussteller aus Industrie und Forschung, um über ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen zu informieren:

  • AVR
  • DencoHappel GmbH
  • Dolan GmbH
  • Elmarco s.r.o.
  • Fraunhofer ITWM
  • futureTEX
  • helsatech GmbH Functional Coating
  • Institut für Luft- und Kältetechnik gGmbH
  • ITV Denkendorf
  • Jowat AG
  • Math2Market GmbH
  • NovoCut Vertriebs GmbH
  • Palas GmbH
  • STFI
  • Topas GmbH
Für Kurzentschlossene ist die Anmeldung zum 29. Februar 2016 über die Tagungswebsite www.stfi.de/textilefilter noch möglich. Das STFI wünscht allen Teilnehmern der Veranstaltung eine angenehme und stressfreie Anreise sowie eine erfolgreiches Symposium TEXTILE FILTER.

Quelle:

STFI Pressekontakt

Kareen Reißmann | Kommunikation & Prozessmanagement
Tel.: +49 371 5274-197
E-Mail: kareen.reissmann@stfi.de

Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)
Annaberger Str. 240
09125 Chemnitz
www.stfi.de


Montag, 29. Februar 2016, 08:17 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Eilmeldung: PSO Kongress des bvdm wechselt den Veranstaltungsort

Das große Interesse der Betriebe an der neuen ISO 12647 nahm der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) gemeinsam mit printXmedia zum Anlass, den PSO-Kongress am 2. März 2016 im zentral gelegenen InterCity Hotel Frankfurt Airport auszurichten.

Aufgrund akuter technischer Probleme des Hotels übersteigt die hohe Teilnehmerzahl die ursprünglich eingeplanten Kapazitäten. Aus diesem Grund findet der Kongress statt im:

Leonardo Royal Hotel Frankfurt
Mailänder Straße 1
60598 Frankfurt

„Wir bedauern es, wenn wir den Teilnehmern damit Umstände bereiten, aber die Entscheidung zum Ortswechsel lag nicht in unserer Hand“, so Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm, „vielleicht tröstet es, dass mit dem neuen Ort sogar weitere Anmeldungen entgegengenommen werden können und der Kongress damit zu einer noch interessanteren Austauschplattform für die Teilnehmer wird“.

Mit dieser Veranstaltung reagieren die Initiatoren auf den verstärkten Informationsbedarf der Druckindustrie. Im Herbst 2015 hatten bvdm, Fogra und ECI die neuen Werkzeuge zur ISO-Norm für die Offsetproduktion vorgestellt. Seitdem fordern Kunden spürbar häufiger den Einsatz der neuen Norm.

Informationen über alle Referenten, zum Programm sowie Anmeldemöglichkeit über http://www.pxm-sued.de/pso-kongress.

Quelle

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Forschungsinstituten. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Montag, 29. Februar 2016, 07:06 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Lewald & Partner bewirbt sich mit aepos. um den Innovationspreis-IT 2016

Lewald & Partner hat mit seiner Workflowsoftware aepos. eine innovative IT-Lösung entwickelt. Eine, der Voraussetzungen, um den INNOVATIONSPREIS-IT 2016 abzuräumen.

Garbsen, 26. Februar 2016. Mit aepos., dem modernen Workflow- und Druckauftragsmanagementsystem für die digitale Aufbereitung, das Publizieren und Austauschen von PDF-Druckdaten in der Druckvorstufe, möchte Lewald & Partner zu den Gewinnern des diesjährigen INNIVATIONSPREIS-IT 2016 zählen.

aepos. unterstützt Unternehmen dabei, in einer Druck- und Medienwirtschaft mit intensivem Wettbewerb und Preisdruck zu bestehen, in der immer komplexere Aufträge und immer kürzere Bearbeitungszeiten vorherrschen. Große Fehlproduktionen sind in diesem Umfeld keine Seltenheit und lassen die Betriebe oft unrentabel arbeiten. aepos. dockt dort an, wo Defizite bestehen, behebt sie und setzt neue Ansätze zur Produktivitätsoptimierung um.

Der INNOVATIONSPREIS-IT wird seit 2004 von der Initiative Mittelstand vergeben. Innovative und praktikable Produkte, Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Informationstechnologie und der Kommunikation für den deutschen Mittelstand werden damit ausgezeichnet.

Tobias Matthies, Softwareentwickler bei Lewald & Partner sagt zum Preis: „Wir haben viel Herzblut, Köpfchen und die Anforderungen unserer Kunden in aepos. gesteckt. Der Preis wäre eine ganz wunderbare Auszeichnung für mein Team und mich und eine besondere Wertschätzung unsere Arbeit.“

Der Preis wird im Rahmen der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 verliehen.

Lewald & Partner
Lewald & Partner entwickelt Softwarelösungen zum Aufbereiten, Publizieren und Austauschen von PDFDruckdaten. Die Systeme unterstützten Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen bestmöglich und schnell umzusetzen. Daneben wird auch die Realisierung von Webanwendungen umgesetzt. Als langjähriger Fachhandel für die Grafik- und Druckindustrie bietet Lewald und Partner darüber hinaus Produkte der Kategorien IT-Systeme und -Sicherheit, Farbmanagement/Proof, Toner und Papier an. Dienstsitz des 1994 gegründeten und inhabergeführten Unternehmens ist Garbsen bei Hannover.

Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)
Ziel der Initiative Mittelstand ist die Förderung der Mittelstandskommunikation durch die starke und bedarfsgerechte Einbeziehung aller Lösungsanbieter in die Informationsvermittlung zum Mittelstand. Seit 2004 verleiht die Initiative Mittelstand den INNOVATIONSPREIS-IT, mit dem innovative und praktikable Produkte, Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Informationstechnologie und der Kommunikation für den deutschen Mittelstand ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung wird dem Bedürfnis des Mittelstandes nach praxisrelevantem Know-How und Informationstransfer im Bereich der ITK gerecht und gibt mittelständischen Unternehmen Impulse zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Die Auszeichnungen richten sich an alle Unternehmen, ganz gleich welcher Größe.

Pressekontakt Lewald & Partner: Pressekontakt Initiative Mittelstand
Lewald & Partner PrePress Systeme GmbH FHuber Verlag für Neue Medien GmbH
Steinriede 13 Lorenzstr. 29
30827 Garbsen 76135 Karlsruhe
Telefon: 05131-4932-20 Telefon: 0721-15118-0
E-Mail: presse@lundp.de E-Mail: info@innovationspreis-it.de
Webseiten: http://www.lundp.de Webseiten: http://www.IMittelstand.de

Montag, 29. Februar 2016, 06:41 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Umwelt-Info
Kleine Unternehmen dürfen von der Politik nicht vergessen werden
some_text

Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Druck und Medien e.V., im Gespräch mit Dr. Ralph Dittmann, Geschäftsführer WKS Gruppe, Gunther Adler, Michael Viehof, Gesellschafter WKS Gruppe, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Am 19.02 2016 übergab Staatssekretär Gunther Adler die Urkunde Blauer Engel an die WKS-Gruppe.

Vor Ort, am Standort Wassenheim (NRW), gratulierte Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), Dr. Ralph Dittmann zu Vorreiterrolle der WKS Gruppe im Umweltschutz und ihrem Erfolg im integrierten Umwelt- und Energiemanagement.

In einem persönlichen Austausch mit Staatssekretär Adler, unterstrich Dr. Deimel, dass der Blaue Engel noch keine umfassende Lösung für den Umweltschutz darstellt. Adler sagte dem bvdm Gesprächsbereitschaft zu.

Die Kosten und der bürokratische Aufwand für die Zusammenstellung aller geforderten Nachweise sind so hoch, dass sich ein Großteil der Druckindustrie diese Zertifizierung kaum leisten kann und wird, selbst wenn sie alle Kriterien im Sinne des Umwelt- und Gesundheitsschutzes erfüllt. „Für unsere Branche, die sich zu über 80 Prozent aus Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern zusammensetzt, ist der Aufwand oft nicht zu bewältigen. Denn erst ab Auftragsvolumina von ca. 30.000 Euro für eine Produktgruppe rechnen sich die Kosten für eine Zertifizierung. Sinnvoll wäre vielmehr, dass ein Zertifikat für kleine und mittelständische Unternehmen geschaffen wird. Dadurch würde die Umwelt dann zusätzlich entlastet“, so Deimel.

Der Blaue Engel für Druckerzeugnisse (RAL-ZU 195) zeichnet die schonende Abwicklung des gesamten Druckprozesses im Hinblick auf Umwelt und Gesundheit aus: Vom Energie- und Ressourcenverbrauch zur PapierBerlin,



Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Forschungsinstituten. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.600 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 139.000 Beschäftigten.


Freitag, 26. Februar 2016, 06:41 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Die neue ISO 12647 setzt sich auch bei Einkäufern durch PSO Kongress am 2. März in Frankfurt informiert über praxisgerechte Umsetzung der Norm
some_text

Harry Belz | Referent Technik + Forschung des bvdm

Seit Veröffentlichung der neuen Norm im Herbst 2013 fordern Kunden zunehmend die Druckproduktion nach der neuen ISO 12647. Die Umsetzung verspricht Vorteile, vor allem in der Übereinstimmung zwischen Proof und Druck.

„Die vielen Anfragen der Betriebe bei uns und printXmedia zeigen, wie wichtig der ProzessStandard Offsetdruck heute für die tägliche Druckproduktion ist“, so Harry Belz vom bvdm, „deshalb haben wir uns entschieden, mit dem Kongress dem steigenden Informationsbedarf unserer Branche entgegen zu kommen. Normungsexperten, Berater, Lösungsanbieter und Anwender berichten über die praxisgerechte Umsetzung der neuen ISO 12647-2:2013. Zusätzlich besteht die Möglichkeit während des Kongresses mit den Experten vor Ort Kontakt aufzunehmen und mit Kollegen Erfahrungen auszutauschen.

Zu den Partnern des Kongresses zählen die Fogra, die gemeinsam mit den printXmedia-Gesellschaften der Verbände Marktführer im Bereich der PSO-Zertifizierung ist, sowie ausgewiesene Experten von Heidelberger Druckmaschinen, GMG-Color, JUST-Normlicht, Impressed, basICColor und Techkon. Der Kongress berücksichtigt alle wichtigen Punkte der standardisierten Produktion, vom Proof über Normlicht bis hin zu Messverfahren und Druckbedingungen.

Teilnehmer des Kongresses erhalten das Handbuch ProzessStandard Offsetdruck zum attraktiven Vorzugspreis.

Informationen über alle Referenten, zum Programm sowie Anmeldemöglichkeit über www.pxm-sued.de/PSO-Kongress.



Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Forschungsinstituten. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.700 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 141.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 24. Februar 2016, 06:18 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Aktuelle Branchen-News
Online-Streitbeilegung: Pflicht für Online-Händler zur Verlinkung auf Europäische Plattform zur Streitbeilegung
some_text

Dr. Paul Albert Deimel | Hauptgeschäftsführer des bvdm

Am Montag, den 15. Februar, ist die Europäische Plattform zur OnlineStreitbeilegung in Betrieb gegangen. In der Union niedergelassene Unternehmer, die Online-Kaufverträge oder Online-Dienstleistungsverträge eingehen, also etwa auch Online-Druckanbieter, und in der Union niedergelassene Online-Marktplätze sind verpflichtet, die Plattform auf ihren Websites leicht zugänglich zu verlinken.

Grundlage für die neue Regelung ist die EU-Verordnung über OnlineStreitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (ODR-Verordnung). Ziel ist eine unabhängige, transparente und faire außergerichtliche OnlineBeilegung von Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmern. Zugleich soll so das Vertrauen in den Online-Handel vor allem bei grenz- überschreitenden Online-Geschäften gestärkt werden. Hierzu erklärt Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Druck und Medien (bvdm): „Die deutsche Druckindustrie legt größten Wert auf Verbraucherschutz und rundum zufriedene Kunden. Aus Sicht des bvdm ist die Plattform daher als weiteres Instrument zur Streitbeilegung zu begrüßen.“

Die mehrsprachige Plattform informiert ausführlich über die einzelnen Schritte des Streitbeilegungsverfahrens. In Deutschland allerdings gibt es bisher noch keine Streitbeilegungsstelle, da das deutsche Verbraucherstreitbeilegungsgesetz noch nicht in Kraft getreten ist. Damit wird im Frühjahr gerechnet.

Die Europäische Plattform zur Streitbeilegung ist zu finden unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Quelle:

LOGO - www.bvdm.de

Über den bvdm
Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Forschungsinstituten. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.700 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 141.000 Beschäftigten.


Mittwoch, 17. Februar 2016, 07:23 Uhr

Beitrag per E-Mail versenden druckerfreundliche Ansicht

Mein Druckportal

Benutzername
Kennwort


Kennwort vergessen?

Portal-Rubriken





 DRUCKPORTAL-SACHSEN.de ist eine Initiative von SID und VDM, gefördert durch das SMWA. © 2014.